Hochsensibilität und Trauma: Warum eine Unterscheidung extrem wichtig ist! | SFI #19
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In der heutige Episode möchte ich über ein Thema sprechen, das schon seit Jahren in mir gärt. 

Es wird in dieser Episode allgemein um den Begriff der Hochsensibilität gehen, der in den letzten Jahren zu einem regelrechten Mode- oder Schlagwort verkommen ist.

Verbunden mit der etwas provokanten Fragestellung, ob es so etwas wie eine anlagebedingte Hochsensibilität überhaupt gibt – und falls ja, was diese von einer erworbenen erhöhten Sensibilität und Reizempfindlichkeit unterscheidet, die von frühen Bindungsverletzungen (Trauma) herkommt.

Von der Struktur her umfasst die Episode folgende Themen:
  • Meine Geschichte als Hochsensibler 
  • Der Begriff Hochsensibilität kurz erklärt 
  • Wie eine Traumatisierung auf unser Nervensystem einwirkt
  • Selbstregulation als Ausdruck eines gesunden Nervensystems
  • Die Gemeinsamkeit von Hochsensiblen und traumatisierten Menschen 
  • Ein reguliertes Nervensystem als Ausdruck einer integrierten HS
  • 3 Arten von Hochsensibilität
  • Warum manche Hochsensible eher traumatisiert als hochsensibel sind
  • Hochsensibilität und Trauma: Warum eine Unterscheidung extrem wichtig ist

Viel Spaß und Erkenntnis mit dieser Episode!

Kostenfreies Orientierungsgespräch (Coaching):

Shownotes

Artikel Sandra Quedenbaum: Wie kann ich ein Trauma von HS unterscheiden: https://bit.ly/3tmdrvG

"Auch alte Wunden können heilen" (Dami Charf):

Artikel Anne Heintze: HS und Depression:
https://bit.ly/3vJw1Q9

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