Ist das normal?
Ist das normal?
Mar 1, 2021
"Erotik bewegt sich oft an der Schwelle zwischen Angst und Neugier"
Play • 58 min
Sexträume zeigen auch unsere Wünsche. Nur was, wenn man zu viele, wenige oder falsche Fantasien hat? Von der Kraft der Einbildung erzählt Sexualtherapeutin Angelika Eck.

Ein Blick, eine Erinnerung, ein Geruch oder fast schon ein spielfilmreifer Plot: Was Menschen an sexuellen Fantasien haben oder auch nicht, ist unglaublich vielfältig. "Für manche sind sexuelle Fantasien die teuersten Schätze", sagt die Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin Angelika Eck. Sie ist zu Gast bei den Sexpodcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Gemeinsam sprechen wir über die Macht der Vorstellung, was sexuelle Fantasien auslösen können und ob sie immer was zu bedeuten haben.

Wie entstehen sexuelle Fantasien, was sind sie genau und was lässt sich durch sie gewinnen? All das beantwortet Angelika Eck, die die Einbildungskraft auch in ihrer Praxis einsetzt. Außerdem lassen sich Fantasien umschreiben und neu entwickeln, besonders dann, wenn sie Menschen zu viel werden oder auch zu gewalttätig. Wer übrigens keine Sexträume hat, muss sich nicht wundern. Auch das ist normal.

Mehr Infos zum Thema gibt es am Abend der Veröffentlichung unter diesem Link.

Bücher von Angelika Eck:

Alle Sexpodcastfolgen auch auf www.zeit.de/sexpodcast.

Kennst du unser Buch? Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst. Auf YouTube findest du eine Onlinelesung zum Nachschauen.

Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram unter @melaniebuettner1 und @svensonst sowie auf Twitter: @svensonst.

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