91 | ITV | Vermietet.de - Immobilien digital selbst verwalten (1/2)
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Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau
Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau
Nils Steinkopff - Inspiriert durch Warren Buffett, Benjamin Graham, Andre K
Die Gefahren des MSCI World Index
Lerne jetzt wie Investieren funktioniert: https://nilssteinkopff.de/ Zusammenfassung: Moin, Nils hier, in der heutigen Folge werden wir darüber sprechen was der MSCI World ist, wie er sich zusammensetzt, wie die Performance sich aus Portfoliomanagement Sicht in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Risiken er birgt. Im Prinzip ist der MSCI World der Versuch die Weltwirtschaft zu repräsentieren, wobei das ganze nur näherungsweise funktioniert. Die Gründe liegen darin, dass man nicht in alle Unternehmen der Welt investieren kann, weil diese entweder nicht alle Börsennotiert, oder nicht groß genug sind. Durch den MSCI World Index werden jedoch die “wichtigsten Länder”, welche sich aus 23 Industrienationen zusammensetzen abgebildet und in diesen dann in die größten Unternehmen investiert, was dazu führt dass aktuell ungefähr 1.600 Unternehmen im MSCI World Index zu finden sind. Diese machen bereits 85% der freien Marktkapitalisierung aus und repräsentieren damit schon einen ordentlichen Teil der gesamten Weltwirtschaft. Was in MSCI World ganz klar fehlt sind Schwellenländer und kleine Unternehmen. Zudem haben wir durch die Marktkapitalisierte Gewichtung immer das Problem, dass große oder teure Unternehmen einfach generell übergewichten. Ein Tesla zum Beispiel stellt aktuell mit 1% des gesamten MSCI World Index dar und ist im Verhältnis zu seinen Gewinnen sehr stark übergewichtet. Diese Verzerrung ist Teil der Marktkapitalisierten Gewichtung, mit der der MSCI World Index aufgebaut wird. Das Gegenteil einer gleichmäßige Gewichtung, bei der man jedes der 1.600 Unternehmen mit dem gleichen Teil gewichten würde, würde dazu führen dass jedes dieser Unternehmen 1/1.600 des MSCI World repräsentiert - doch dem ist nicht so. Dadurch entsteht das Problem, dass jede Blase, jedes Unternehmen das besonders groß ist, auch jedes Land und auch jede Region übergewichtet wird, die gerade besonders stark ist. Die aktuellen Top-10 Positionen des MSCI World Index sind Apple, Microsoft, Amazon, Facebook, Alphabet, Tesla, Johnson Johnson, JP Morgan Chase und Visa im MSCI. Dabei machen Apple mit 4,4%, Microsoft mit 3% und Amazon mit 2,7% bereits 10% des MSCI World Index aus. Auch wenn das derzeit nicht die schlechtesten Unternehmen sind, sei gesagt, dass die Performance eines solchen Index mit der Performance dieser Unternehmen steht und fällt. Interessant ist ebenfalls die Sektorgewichtung im MSCI World, die sich zur Hälfte aus nur drei Branchen, der IT-, der Gesundheitsbranche und Finanzwerten zusammensetzt. Auch sind ein Anteil von 66,1% der Unternehmen im MSCI World aus den USA, was eine leichte regionale Übergewichtung darstellt, die kritisch zu sehen ist, wenn man ein ausgeglichenes Portfolio haben will. Am Ende ist das eine Meinungssache die auf makroökonomischer Ebene bewertet werden, ob die USA die Region ist, die man aus makroökonomischer Sicht als die Gewinnerregion der nächsten Jahre sieht. Wenn man der Meinung ist, ist man gut aufgestellt. Wenn man aber sagt dass die USA gegenüber Asien, Südostasien bzw. der Schwellenländer das Nachsehen haben werden, dann ist die Übergewichtung dort ein bisschen hoch. Man könnte sich natürlich klassisch das Kommersche Weltportfolio angucken und dem Schwellenländer hinzumischen. Das würde zumindest das Problem der regionalen Übergewichtung reduzieren. Das zweite Problem besteht darin, dass kleine Unternehmen ignoriert werden bzw. untergewichtet sind. Um ein ausgeglichenes Portfolio als passives Investment im Bereich der Aktien, bei dem nur die Berücksichtigung der Assetklasse der Aktien, ohne die Beimischung anderer Assets wie Immobilienfonds, Anleihen oder anderer Anlagen mit geringerem Risiko als Aktien (die durchaus sinnvoll wäre), aufzusetzen, könnte man zum Beispiel über das Hinzumischen eines MSCI Emerging Markets oder eines MSCI Europe Small Cap die Gewichtung adjustieren. Wenn man in den USA der Small Cap Untergewichtung entgegenwirken will, kann zum Beispiel der Russell 2000 mit hinzugefügt werden. Dadurch würde die Über- bzw. Untergewichtungen etwas ausgeglichen werden. Ich selbst bin kein Fan von rein statischem passiven Investieren und eher ein Vertreter vom Portfoliomanagement, bei dem geschaut wird, welche makroökonomischen Einflüsse auf nationaler Ebenen bzw. auf staatlicher Ebene stattfinden und passe mein Depot über die nächsten Jahre auch daran an. Dafür ist der MSCI World Index zu unspezifisch als Werkzeug, als dass ich damit Anpassungen in bestimmte Richtungen machen kann. Für das Modell, kein aktives Management, sondern nur ein passives Portfolio zu haben, ist aus meiner Sicht der MSCI World ungleichmäßig gewichtet. Kommers Ansatz in Kombination mit dem MSCI EM ist da schon bessern, wo auch da noch die Small-Caps und Europa untergewichtet sind. Danke fürs Zuhören! - Erfahre mehr auf: https://nilssteinkopff.de/ -------------------- Abonniere mich auf Youtube oder auf iTunes - https://www.youtube.com/c/nilssteinkopff --------------------
11 min
Börse & Trading Basics
Börse & Trading Basics
AdmiralMarketsDe
GELD - Spezial Podcast | Die Geschichte von Geld | Inflation und Schutz davor | Gold als Sicherer Hafen? | MMT
Was ist eigentlich Geld? Wie verliert Geld an Wert (Inflation), und wie könnte man sich vor Inflation schützen? Ein Podcast SPEZIAL von Admiral Markets über Geld. ✅ Geld - eine kurze Geschichte ✅ Bretton Woods - Die Geburtsstunde des Devisenhandels / Forexhandels ✅ Inflation - wieviel ist OK, was ist zu viel ✅ Schutz vor Inflation durch Gold oder Immobilien - Sichere Häfen?! ✅ MMT - Modern Money Theorie und Inflation ✅ Mit Daytrader Jens Klatt Der YouTube Kanal von Admiral Markets: ▶️ https://www.youtube.com/admiralmarketsde Webseiten-Tipps: https://admiralmarkets.com/de https://admiralmarkets.com/de/start-trading/forex-demo Von 0 auf 100 beim Trading: https://admiralmarkets.com/de/wissen/die-trader-ausbildung Tradingwissen für Fortgeschrittene: https://admiralmarkets.com/de/wissen/trading-ausbildung-fuer-fortgeschrittene Podcast Episode 33 vom 11.01.2021 von Admiral Markets, mit Jens Klatt & Jens Chrzanowski 📈 Forex | CFD | Aktien | Indizes | Rohstoffe | Krypto 📉 ▬ DAX Wissen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ DAX CFD Wissen: https://admiralmarkets.com/de/wissen/dax30-cfd DAX Handel mit Demo: https://admiralmarkets.com/de/start-trading/forex-demo DAX Tages Updates: https://admiralmarkets.com/de/analysen/dax30-tages-updates ▬ Trading Wissen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 🎓 Unsere Wissensartikel, Forex-Basics und Trading-Strategien! https://admiralmarkets.com/de/wissen/articles ▬ Weitere Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 🏠 Webseite: https://admiralmarkets.com/de 📧 Kontakt: info@admiralmarkets.de 🔧 MetaTrader Tuning: https://admiralmarkets.com/de/handelsplattformen/metatrader-tuning-supreme 🎧 Webinare: https://admiralmarkets.com/de/wissen/webinare 👍 Facebook: https://de-de.facebook.com/AdmiralMarketsGermany ► Handeln Sie verantwortungsvoll ◄ Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Nachschusspflicht für Retail Clients entfällt unlimitiert, Professional Clients erhalten einen freiwilligen Zusatzschutz bis 50.000 EUR über die Negative Balance Protection Policy. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben. Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten. STAND: 01-2021
31 min
manager magazin - Der Podcast
manager magazin - Der Podcast
manager magazin
Winter-Lockdown - Desaster für den Handel, Chance für die deutsche Wirtschaft?
mm-Expertin Margret Hucko analysiert, welche Handelskonzepte nach der Pandemie eine Chance haben – und was aus den deutschen Innenstädten noch werden könnte. Immer stärker zeichnet sich ab: Der stationäre Einzelhandel wird noch über Wochen weitgehend geschlossen bleiben. Das wird viele der Firmen, die über Jahre das Bild deutscher Innenstädte geprägt haben, in die Insolvenz treiben. Jüngst mussten die Adler Modemärkte Insolvenz anmelden. Der Handel gehört zu den beschäftigungsstärksten Branchen in Deutschland. Nach Zahlen des Handelsverbands arbeiten rund 3 Millionen Menschen in Deutschland im Handel, etwa zwei Drittel davon in Teilzeit oder Minijobs.   Welche Einzelhändler Überlebenschancen haben und welche nicht, ob es tatsächlich zu einer Verödung der Innenstädte kommen muss und ob sich in der deutschen Wirtschaft für viele Arbeitskräfte nicht viel zukunftsträchtigere Jobs auftun, diskutiert mm-Expertin Margret Hucko mit den Chefredakteuren Sven Clausen und Martin Noé. Weiterführende Links: Drohende Pleitewelle: Wie Einzelhandel noch funktioniert – und wie nicht Marktplatz für Tiere gegen Amazon: "Wir erfinden Fressnapf komplett neu" Neue Horrorszenarien: Bei Galeria Karstadt Kaufhof herrscht schon wieder "Alarmstimmung" Investor Daniel Křetínský: Der Weg zur Metro-Zerschlagung ist fast frei See omnystudio.com/listener for privacy information.
22 min
Handelsblatt Disrupt
Handelsblatt Disrupt
Sebastian Matthes, Handelsblatt
Sennder-CEO Nothacker: „Wir machen traditionelle Logistiker wie DB Schenker überflüssig“
Das Berliner Logistik-Start-up Sennder ist Deutschlands 14. Einhorn, wie das Handelsblatt diese Woche als erstes berichtete. Das Unternehmen schloss eine Finanzierungsrunde über 160 Millionen Dollar bei einer Bewertung von über einer Milliarde Dollar ab. Damit haben Investoren aus aller Welt insgesamt über 260 Millionen Dollar in das junge Unternehmen gesteckt. Was planen die Berliner mit dem Geld? Wie kommen sie bei der schwierigen Digitalisierung der Branche voran, die immer noch lieber mit Stift Zettel und allenfalls Excel arbeitet? Das erklärt der Gründer und CEO des Unternehmens, David Nothacker, im Podcast Handelsblatt Disrupt. Von der Straße geht es dann auf die Schiene und damit von Berlin nach München: Dort sitzt das Start-up Konux, das KI-gestützten Überwachung von Gleisanlagen entwickelt. Und wenige Wochen nach einem Großauftrag der Deutschen Bahn hat die junge Firma rund 80 Millionen Dollar bei Investoren unter Führung von Sanno Capital eingesammelt. Neu eingestiegen bei dieser Gelegenheit ist auch die Familie Strüngmann mit ihrer Investmentgesellschaft Athos. Die ist unter anderem Großaktionär beim Corona-Impfstoffentwickler Biontech. Im Podcast erklärt Gründer Andreas Kunze, was Konux als nächstes vorhat - und wie er einst den legendären Investor Andy von Bechtolsheim überzeugte, bei ihm einzusteigen. Und am Ende noch ein Gespräch mit Anna Alex, die auch schon das Herren-Bekleidungs-Start-up Outfittery gegründet hat, über ihr neues Unternehmen, das Klima-Start-up Planetly. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. *** https://www.handelsblatt.com/audio/today/
51 min
Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
Albert Warnecke und Daniel Korth
Folge 101: Jahresrückblick 2020
Wie sind die Hörer und wir durch dieses Ausnahmejahr gekommen? Wie lief's 2020 haben wir gefragt? Geantwortet haben Alexander, Silvia, Kay und weitere Hörer und Hörerinnen. Und auch wir berichten, wie wir durch dieses Ausnahmejahr gekommen sind. Daniel "Ein gutes Börsenjahr, trotz Corona" Daniel hat sein Depot mächtig aufgeräumt, konnte aber trotz Corona und Dividendenkürzungen den monatlichen Cashflow ordentlich erhöhen. Auerdem hat er ganz viel Geld gespart. Nichtu nbedingt, weil er so sparsam geworden ist. Daniel konnte das Geld schlicht nicht ausgeben. Dafür hat er seinen Blog auf Vordermann gebracht, mit "Mut zum Glück" einen weiteren Podcast gelauncht und youtubt jetzt regelmäßig mit Stefan Waldhauser. Die Interviewreihe heißt "HGI meets Finanzrocker". Das braucht Zeit. Deshalb arbeitet Daniel komplett selbstständig. Albert Im März und April waren die Corona-Updates angesagt, unser wöchentliches Zoom-Format zur "Volksberuhigung", wie es ein Teilnehmer formulierte. Trotz Corona: Zwei Seminare und das FinCamp haben wir doch durchgemogelt. Tolle Referenten + ein striktes Hygienekonzept = volles Haus Alberts Jahresfazit: Youtube ist toll und der Instagram-Account wächst, ohne das ich da was poste und Twitter ist auch toll, aber letztlich bin ich ein Mann der Feder. Albert hat im November wieder angefangen mehr zu schreiben; das wird sich im neuen Jahr fortsetzen. Die Ausflüge in die anderen Bereiche waren insofern interessant, als das sie ihm gezeigt haben: Am liebsten schreibt er. Podcasten werden Daniel und Albert natürlich weiterhin. Allerdings mit einem neuen Format - und darüber hinaus vereinzelten "Der Finanzwesir rockt"-Folgen. Der Podcast-Plan für 2021: Wir möchten gerne einmal im Monat einen Hörer-Podcast machen. Wie soll das ablaufen? Sie haben ein paar Themen, die Sie schon immer mal mit uns besprechen wollen? Dann melden Sie sich unter podcast@finanzwesir.com und erzählen Sie uns, worüber Sie mit uns sprechen möchten. Wir suchen die interessantesten Fragen heraus, vereinbaren ein Vorgespräch und dann machen wir einen Podcast von 30 bis 45 Minuten daraus. Die technischen Voraussetzungen sind minimal. Ein Headset genügt. Wir würden uns freuen, Sie für dieses neue Format zu gewinnen. Daniels Medienempfehlungen Bücher Buch "Goodbye Lehmann" von Stefan Fay Buch "Käfigkämpfer" von Jan Steinbächer Buch "Die geilste Lücke im Lebenslauf" von Nick Martin Hartmut Walz - Einfach genial entscheiden im Falle einer Finanzkrise* Bergermann/ter Haseborg - Die Wirecard-Story Daniel Korth - "Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst" (2. Auflage)* Musik "Discovery" von Gathering of Kings* "Destroy all humans" von Hittman* "Pentecoast" von Wytch Hazel* YouTube HGI meets Finanzrocker - Der Aktientalk mit Stefan Waldhauser Alberts Buchempfehlungen Anything you want von Derek Sivers* - 40 Lessons for a New Kind of Entrepreneur Der Code des Kapitals - Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft von Katharina Pistor* - Was verwandelt bloßen Reichtum in ein Vermögen, das automatisch mehr Reichtum schafft? Präsentiert wird diese Folge von Blinkist Blinkist ist die App für Menschen, die mehr wissen möchten. Blinkist ist eine App, mit der Sie die Kernaussagen aus über 3.000 Büchern in nur 15 Minuten durchlesen oder anhören können. Thematisch werden dort alle Themen rund um den Finanzwesir-Rockt-Podcast abgedeckt wie Finanzen, Persönliche Entwicklung. Im Moment gibt es eine Aktion exklusiv für Hörer unseres Podcasts: 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium. Es gibt ein Probeabo mit dem Sie kostenlos alles testen und sich in Ruhe anschauen können. Hier gibt es die 25 % Rabatt auf das Premium-Jahresabo. * Affiliate-Link, wir bekommen eine kleine Provision, für Sie wird das Buch nicht teurer. Finanzrocker Finanzwesir
55 min
Handelsblatt Today
Handelsblatt Today
Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak, Mareike Müller, Handelsblatt
Die 100 wertvollsten Unternehmen der Welt: Wo lohnt sich der Einstieg noch?
Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, welche Branchentrends sich bei diesem Ranking ableiten lassen – und warum nur ein deutsches Unternehmen dabei ist. 00:05:55 Der Podcast „Handelsblatt Today“ feiert heute seine 100 Folge. Zu diesem Anlass analysieren wir die 100 wertvollsten Unternehmen der Welt. Die meisten Firmen kommen aus den USA, Deutschland ist gerade mal mit einer Firma vertreten. Woran das liegt, erklärt unser Aktienanalyst Ulf Sommer. 00:17:22 Außerdem: Der designierte US-Präsident Joe Biden plant ein neues Konjunkturpaket zur Rettung der Wirtschaft – das macht sich an der Wall Street positiv bemerkbar. Gleichzeitig steht US-Präsident Trump ein zweites Amtsenthebungsverfahren bevor. Über die aktuellsten Entwicklungen berichtet US-Korrespondentin Astrid Dörner. Die ganze Liste der 100 wertvollsten Unternehmen finden Sie hier: www.handelsblatt.com/unternehmen/management/rangliste-nach-boersenwert-die-100-wertvollsten-unternehmen-der-welt/26733568.html Und hier finden Sie ein Video, das einen Einblick hinter die Kulissen unseres Podcasts gewährt: https://www.handelsblatt.com/video/live/taeglicher-podcast-hinter-den-kulissen-das-handelsblatt-today-team-stellt-sich-vor/26820196.html Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
22 min
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