Olaf Scholz: Der Steuer-Irrsinn geht weiter!
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Es gibt Neuigkeiten zum Steuer-Irrsinn von Olaf Scholz! Verluste dürfen nur noch bis 20.000 Euro gegen Gewinne gerechnet werden. Die Auswirkungen hiervon sind immens und jeder Anleger muss aufpassen, dass er nicht zu hohe Verluste produziert. Ansonsten muss er Steuern bezahlen, obwohl er kein Geld verdient hat. Alles zu diesem Irrsinn erfährst du in der heutigen Ausgabe.

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Andreas Beck: Wer am Ende richtig draufzahlt bei Tesla!
Kann man Tesla noch kaufen? Oder ist es eine gigantische Blase, die bald platzen wird? Und warum ist das Unternehmen von Elon Musk so viel mehr wert als Volkswagen? Wir analysieren die beiden Aktien mit unserem Experten Andreas Beck und erklären, wie die Bewertung einer Aktie wie Tesla zustande kommt – und wer am Ende sicher Geld verlieren wird Das E-Book von Andreas Beck gibt’s hier: https://globalportfolio-one.com 👉🏽JETZT ANMELDEN FÜR DEN WÖCHENTLICHEN MISSION MONEY NEWSLETTER: https://www.mission-money.de 👉🏽Auf diesen Kanälen könnt ihr uns erreichen: ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– ►Unsere Website: https://www.mission-money.de ►Unser FACEBOOK: https://www.facebook.com/missionmoney/ ►Unsere Community: https://www.facebook.com/groups/missionmoney/ ►Unser Podcast 🎧: iTunes: https://apple.co/2O3vh59 Spotify: https://spoti.fi/2TYclbL Acast: https://bit.ly/3aRgWST Deezer: https://bit.ly/2RWc6va ►Unser INSTAGRAM: https://www.instagram.com/missionmoney/ ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Unsere Inhalte: Auf der Suche nach mehr Geld, Motivation und Erfolg: Wir sind Mario, Matthias und Peter – und das ist unsere Mission! Wir bieten Dir jede Woche spannenden Finanz-Content wie zum Beispiel ... INTERVIEWS: Wir befragen für dich die besten Experten rund ums Geld wie Gerd Kommer, Jens Ehrhardt, Philipp Vorndran und Co. INVESTMENTIDEEN: Wir geben dir die wichtigsten Kennzahlen und Studien an die Hand und stellen die neuesten Trends und besten Strategien der Börsenprofis vor. FAQ: Ihr stellt uns Fragen und wir suchen die passenden Experten, die sie beantworten können. ROAST MY DEPOT: Passt die Strategie zu den Anlagezielen? Gibt es Klumpenrisiken im Depot und wie ist die Qualität der Produktauswahl? Im Format "Roast my Depot" analysieren wir Anlagestrategie ausgewählter Depots aus der Community. MINDSET: Wir zeigen dir Tools und Techniken dafür, wie du besser entscheidest, dich selber motivierst und Denkfehler vermeidest. Viel Spaß auf unserem Kanal! Deine Jungs von der MISSION MONEY powered by FOCUS-MONEY   See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
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Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau
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Nils Steinkopff - Inspiriert durch Warren Buffett, Benjamin Graham, Andre K
Die Gefahren des MSCI World Index
Lerne jetzt wie Investieren funktioniert: https://nilssteinkopff.de/ Zusammenfassung: Moin, Nils hier, in der heutigen Folge werden wir darüber sprechen was der MSCI World ist, wie er sich zusammensetzt, wie die Performance sich aus Portfoliomanagement Sicht in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Risiken er birgt. Im Prinzip ist der MSCI World der Versuch die Weltwirtschaft zu repräsentieren, wobei das ganze nur näherungsweise funktioniert. Die Gründe liegen darin, dass man nicht in alle Unternehmen der Welt investieren kann, weil diese entweder nicht alle Börsennotiert, oder nicht groß genug sind. Durch den MSCI World Index werden jedoch die “wichtigsten Länder”, welche sich aus 23 Industrienationen zusammensetzen abgebildet und in diesen dann in die größten Unternehmen investiert, was dazu führt dass aktuell ungefähr 1.600 Unternehmen im MSCI World Index zu finden sind. Diese machen bereits 85% der freien Marktkapitalisierung aus und repräsentieren damit schon einen ordentlichen Teil der gesamten Weltwirtschaft. Was in MSCI World ganz klar fehlt sind Schwellenländer und kleine Unternehmen. Zudem haben wir durch die Marktkapitalisierte Gewichtung immer das Problem, dass große oder teure Unternehmen einfach generell übergewichten. Ein Tesla zum Beispiel stellt aktuell mit 1% des gesamten MSCI World Index dar und ist im Verhältnis zu seinen Gewinnen sehr stark übergewichtet. Diese Verzerrung ist Teil der Marktkapitalisierten Gewichtung, mit der der MSCI World Index aufgebaut wird. Das Gegenteil einer gleichmäßige Gewichtung, bei der man jedes der 1.600 Unternehmen mit dem gleichen Teil gewichten würde, würde dazu führen dass jedes dieser Unternehmen 1/1.600 des MSCI World repräsentiert - doch dem ist nicht so. Dadurch entsteht das Problem, dass jede Blase, jedes Unternehmen das besonders groß ist, auch jedes Land und auch jede Region übergewichtet wird, die gerade besonders stark ist. Die aktuellen Top-10 Positionen des MSCI World Index sind Apple, Microsoft, Amazon, Facebook, Alphabet, Tesla, Johnson Johnson, JP Morgan Chase und Visa im MSCI. Dabei machen Apple mit 4,4%, Microsoft mit 3% und Amazon mit 2,7% bereits 10% des MSCI World Index aus. Auch wenn das derzeit nicht die schlechtesten Unternehmen sind, sei gesagt, dass die Performance eines solchen Index mit der Performance dieser Unternehmen steht und fällt. Interessant ist ebenfalls die Sektorgewichtung im MSCI World, die sich zur Hälfte aus nur drei Branchen, der IT-, der Gesundheitsbranche und Finanzwerten zusammensetzt. Auch sind ein Anteil von 66,1% der Unternehmen im MSCI World aus den USA, was eine leichte regionale Übergewichtung darstellt, die kritisch zu sehen ist, wenn man ein ausgeglichenes Portfolio haben will. Am Ende ist das eine Meinungssache die auf makroökonomischer Ebene bewertet werden, ob die USA die Region ist, die man aus makroökonomischer Sicht als die Gewinnerregion der nächsten Jahre sieht. Wenn man der Meinung ist, ist man gut aufgestellt. Wenn man aber sagt dass die USA gegenüber Asien, Südostasien bzw. der Schwellenländer das Nachsehen haben werden, dann ist die Übergewichtung dort ein bisschen hoch. Man könnte sich natürlich klassisch das Kommersche Weltportfolio angucken und dem Schwellenländer hinzumischen. Das würde zumindest das Problem der regionalen Übergewichtung reduzieren. Das zweite Problem besteht darin, dass kleine Unternehmen ignoriert werden bzw. untergewichtet sind. Um ein ausgeglichenes Portfolio als passives Investment im Bereich der Aktien, bei dem nur die Berücksichtigung der Assetklasse der Aktien, ohne die Beimischung anderer Assets wie Immobilienfonds, Anleihen oder anderer Anlagen mit geringerem Risiko als Aktien (die durchaus sinnvoll wäre), aufzusetzen, könnte man zum Beispiel über das Hinzumischen eines MSCI Emerging Markets oder eines MSCI Europe Small Cap die Gewichtung adjustieren. Wenn man in den USA der Small Cap Untergewichtung entgegenwirken will, kann zum Beispiel der Russell 2000 mit hinzugefügt werden. Dadurch würde die Über- bzw. Untergewichtungen etwas ausgeglichen werden. Ich selbst bin kein Fan von rein statischem passiven Investieren und eher ein Vertreter vom Portfoliomanagement, bei dem geschaut wird, welche makroökonomischen Einflüsse auf nationaler Ebenen bzw. auf staatlicher Ebene stattfinden und passe mein Depot über die nächsten Jahre auch daran an. Dafür ist der MSCI World Index zu unspezifisch als Werkzeug, als dass ich damit Anpassungen in bestimmte Richtungen machen kann. Für das Modell, kein aktives Management, sondern nur ein passives Portfolio zu haben, ist aus meiner Sicht der MSCI World ungleichmäßig gewichtet. Kommers Ansatz in Kombination mit dem MSCI EM ist da schon bessern, wo auch da noch die Small-Caps und Europa untergewichtet sind. Danke fürs Zuhören! - Erfahre mehr auf: https://nilssteinkopff.de/ -------------------- Abonniere mich auf Youtube oder auf iTunes - https://www.youtube.com/c/nilssteinkopff --------------------
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Börsenradio to go Marktbericht
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Marktbericht Mi. 24.02.2021 - kein Grund zur Sorge? DAX wieder bei fast 14.000, Rohstoffpreise ziehen an
Nach zwei Tagen mit fallenden Kursen kehrte am Mittwoch der Optimismus zurück. Zunächst nur zögerlich aber dann doch deutlich stiegen die Kurse, eine positive Wall Street Eröffnung brachte den DAX dann endgültig zurück in die Spur. Die runde Marke von 14.000 steht kurz bevor: Schlusskurs 13.976 Punkte und +0,8 %. Der ATX in Wien stieg 1 % auf 3.070 Punkte. Geholfen haben unter anderem die Aussagen von Fed -Chef Jerome Powell, nachdem die Zinsen auch bei Inflation niedrig bleiben werden. In den letzten Tage machte sich Inflationsangst breit bzw. die damit verbundene Sorge nach möglichen Zinsanhebungen. Deutlich zulegen konnten erneut Aktien von Reiseunternehmen, nachdem Boris Johnson die Aussicht auf ein Ende der Corona-Beschränkungen zur Urlaubssaison in Aussicht gestellt hat. Aktien wie Fraport und Lufthansa legen zu, Tui sogar zweistellig. Hinzu kommt eine Sektorrotation, Tech-Aktien geben ab, Zykliker können eher steigen. Das zeigt sich auch im DAX, wo Firmen wie MTU und HeidelbergCement unter den stärksten Gewinnern sind. Unter den stärksten Verlierern war mit Delivery Hero einer der typischen Pandemie Gewinner, aber auch typische defensive Aktien wie die Immobilienfirmen Vonovia und Deutsche Wohnen. Auch das ein Anzeichen für Sektorrotation. Zur Inflationssorge hören Sie Kapitalmarktstratege Philipp Vorndran von Flossbach von Storch, zum Ölpreis Eugen Weinberg, Leiter der Rohstoffanalyse der Commerzbank, zu Gold Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa, zu typischen Ausreden von Nicht-Börsianern Journalistin und Buchautorin Jessica Schwarzer und zu den Jahreszahlen von Wienerberger CO Dr. Heimo Scheuch.
16 min
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