Das richtige Budget für Kampagnen | #70 Helmwolf Marketing Podcast
Wiedergabe • 17 Min.

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Wie solltest du vorgehen, wenn dir Google vorschlägt das Budget zu erhöhen? Das ist eine sehr interessante Frage, zu der es nicht nur eine Antwort gibt. Zu automatisierten Kampagnen hat Malte ein paar heiße Tipps, solltest du aber eher der manuelle Typ sein hat Stephan auch noch interessante Vorschläge für dich. Außerdem geben die beiden dir einen Einblick in ihre Google Ads & Instagram Mindsets.

Viel Spaß beim Hören! 🎧

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[0:00] Sneak Peak, dass musst du tun um erfolgreich auf Instagram zu werden! [0:00] Intro Jingle [0:30] Malte erklärt Stephan die Problematik weil Stephan eher der manuelle Typ ist. Wenn du das durchschnittliche E-Commerce Tagesbudget in Höhe von 400€ in 10 Kampagnen steckst, hat jede Kampagne "nur" 40€ zu Verfügung. Wenn du dann die Conversion optimierst und mit ROAS basierten Zielen arbeitest, hast du ein Problem weil die Kampagne nicht mehr optimiert werden kann weil das Budget schon weg ist. Ein Algorithmus arbeitet am besten wenn er so viele Informationen wie möglich hat, auf die er zurückgreifen kann. [1:30] Maltes Tipp: Erstelle nur für die Topseller oder die Topdienstleistung Kampagnen und streich die anderen. Dort dann aber auch das ganze Budget reinstecken, wenn man schon mit Conversion Optimierung arbeitet. Also erstmal mit einer Kampagne beginnen und dort die ersten Erfolge einfahren. [2:50] Stephan spricht über eine Frage aus der geheimen Google Ads Gruppe auf Facebook. Wenn auch du Mitglied werden möchtest, dann schick uns eine Anfrage und sag, dass du ein Helmwolf Zuhörer bist! :) [3:30] Stephans Theorie: In verschiedenen Bereichen benötigst du auch genügend Daten! Wenn du eine Search Kampagne und eine Shopping Kampagne hast und auch sehr viele Conversions, weiß Google genau wie dein Kunde aussieht aber wenn du dann die Daten auf YouTube übertragen möchtest, fängst du wahrscheinlich nochmal bei 0 an. [3:50] Google sagt zwar immer du brauchst mindestens 30 Conversions damit der Algorithmus richtig arbeiten kann, aber dann brauchst du auch 30 Conversions die ähnlich sind, sonst hast du nur 30 unterschiedliche Datenpunkte. [5:00] Daraus ergibt sich folgende Strategie: Halte deine Daten so unfragmentiert wie möglich. [5:30] Mach erstmal eine Produktkategorie bei Google Shopping so erfolgreich wie möglich machen und dann mit dem learning daraus an die nächste Kategorie gehen. [6:10] Malte macht einen kleinen Ausflug auf Instagram und erzählt, dass er die Profile von russischen Frauen analysiert 😃 [6:55] Malte wird konkret und lobt die Instagram Seite von Doc Felix Er hat es in die Medizin Nische auf Instagram geschafft, die sehr schmal ist. [10:20] Wenn du einen Lifestyle hast, den die Leute sehen wollen dann kannst du auch auf der Schiene fahren. [10:40] Stephan findet, dass Instagram nicht die richtige Plattform für Marketing ist und das man auf YouTube besser wissen transportieren kann. [11.00] Wenn du allerdings z.B. Yoga Trainer bist, solltest du schon Instagram zu deiner Plattform machen. [11:30] Fragmentier deine Power bei 10 verschiedenen Gebieten auf Instagram und du wirst niemals erfolgreich. Fragmentier deine Power lieber auf 3 Kampagnentypen mit 20 verschiedenen Produktkategorien und es wird einfach nur die Hölle. [12:10] Stephan erinnert Malte an zwei Praxistipps, die Malte vor ein paar Minuten angeteast aber nun wieder vergessen hat 😀 [13:55] Fang mit einem kleinen Budget an, teste und nähere dich ganz langsam einem höheren. [14:35] Stephans Tipp bei manuellen Kampagnen: Gehe einfach mit dem CPC runter, wenn Google dir sagt das eine Grenze erreicht ist.

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