flivii #007 mit Christopher Manske von unterpunkt9
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Netzwerken ist immer etwas passives.

Christopher, Lorenz und René lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule Trier kennen, arbeiteten gemeinsam an Projekten, wurden Freunde und beschlossen schließlich, gemeinsam eine Firma zu gründen, um ihren Traum vom eigenen Computerspiel zu verwirklichen. Unterstützung und Rückhalt für dieses Projekt fanden sie im regionalen Netzwerk der Spielebranche gamesAHEAD und dem angeschlossenen Hub Hubertta.

Sie gründeten die Unterpunkt9 UG (haftungsbeschränkt) und beantragten Fördermittel für die Entwicklung ihres Spiels. Eine Bedingung des Antrags war jedoch, dass sie erst nach der Bewilligung mit der Arbeit an dem Projekt beginnen durften. So befanden sich die drei Gründer Anfang 2020 in einer Warteposition. Dann kam der März und stellte mit der Corona-Pandemie unsere Welt auf den Kopf.

Die Gründer reagieren schnell und aus einem Computerspiel wird eine App zur Kontaktdatenerfassung

Die Situation in Hubertta machte es notwendig, ein ausgeklügeltes Programm zu entwickeln, um die vielen Kontakte der kommenden und gehenden Coworker:innen im Hub ordentlich zu dokumentieren. Christopher und seine beiden Mitbegründer, noch immer in Warteposition, nahmen sich dieses Themas an und entwickelten kurzfristig imnu. Zu diesem Zeitpunkt ein Nebenprojekt für sie, während sie auf die Bewilligung ihres Förderantrags warteten.

Doch die Pandemie mit all ihren Begleiterscheinungen entwickelte sich anders als erwartet und die drei Gründer sahen es zunehmend als ihre Aufgabe, imnu für die Region und vor allem für die Menschen in der Region erfolgreich zu machen. Wie sich der Weg bis heute entwickelt hat, welche Hürden zu überwinden und welche Entscheidungen zu treffen waren, welche Bedeutung Netzwerke haben und was Christopher Gründern in der Region Eifel, Mosel und Saar empfiehlt, hörst Du in dieser Podcast-Folge.

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