Folge 114: "So kompliziert ist Börse gar nicht!" - Interview mit Richard Dittrich von der Börse Stuttgart
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Über steuerfreie Dividenden, regionale Börsen und unterschiedliche Kurse

In meiner neuen Folge habe ich Richard "Richy" Dittrich von der Börse Stuttgart zu Gast. Wir sprechen in knapp 90 Minuten über die unterschiedlichen regionalen Börsen, steuerfreie Dividenden, den Unterschied zwischen Sparen und Investieren und auch die Preisfindung von Kursen.

Auf der INVEST 2018 und anschließend auf dem Kapital-Gipfel habe ich Richy das erste Mal kennengelernt. Aber erst auf dem FinCamp, das er wirklich toll moderierte, tauschten wir uns ausführlicher aus. Da war mir klar: Richy muss in den Finanzrocker-Podcast.

Wie du in den 90 Minuten hören kannst, bereichert er jedes Podcast-Interview mit viel Mehrwert. Eine Zusammenfassung des Gesprächs findest du weiter unten.

Shownotes

Hier geht es zum ausführlichen Artikel im Blog

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Diese Folge wird Dir präsentiert vom EXTRA-Magazin. Das EXTRA-Magazin ist das führende Informationsmedium zum Thema ETFs. In der aktuellen Ausgabe hat das Extra-Magazin die Konditionen und Aktionsangebote der Direktbanken für ETF-Sparpläne unter die Lupe genommen. In dem großen ETF-Sparplantest 2019 erfahrt ihr alles über die neuen sparplanfähigen ETFs, Gebühren und Rabattaktionen!

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Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
Albert Warnecke und Daniel Korth
Folge 97: Robo-Advisor Scalable: Was lief während des Corona-Crashs schief?
Interview mit Scalable-Gründer Erik Podzuweit: Warum ist die Performance so mau? Unser zweites Corona-Interview. Wir fragen Erik Podzuweit, einen der Gründer des Robo Advisors Scalable: "Wieso ist die Performance in der Corona-Zeit so eingebrochen?" Los geht's mit einer kurzen Vorstellung. Dann wollen wir wissen: Wie kam es damals zu der Idee, einen Robo Advisor zu gründen? Im Gegensatz zur klassischen Kategorisierung konservativ, ausgewogen, chancenorientiert quantifiziert Scalable die Risikoneigung über das "Value at Risk"-Konzept. Wir bitten Herrn Podzuweit uns dieses Konzept grundsätzlich zu erläutern und fragen dann Warum hat Scalable sich für diese Art der Risikomodellierung entschieden? Was sind die Vorteile? Was sind die Grenzen von Value at Risk (VaR) Bei der Vorbereitungsrecherche haben wir im Scalable-Blog folgendes gelesen "Kommen Börsencrashs aus heiterem Himmel? Nicht unbedingt. So mancher Kurssturz kündigt sich an." Quelle Mit anderen Worten: Scalable hat einen Seismographen, der Volatiltätsschwankungen misst. So kann der Robo den Aktienanteil reduzieren, bevor die Kurse crashen. Ist das nicht die sprichwörtliche Glaskugel? Das Verfahren mag wissenschaftlich fundiert sein. Aber in der Corona-Krise war Scalable das Schlusslicht was die Performance anging. Und auch davor war ein simples Do-It-yourself-Depot mit ein paar ETFs oft renditestärker. Wissenschaft ist gut, aber entscheidend ist auf'm Parkett. Wir beziehen uns bei diesen Zahlen auf das Echtgeld-Depot von Brokervergleich. Was ist da passiert? Was waren die Gründe für diese schlechte Performance? Für uns als Außenstehenden sieht das sehr nach prozyklischem Verhalten aus. Das System war zu träge.Die Umschichtung kam zu spät. Bei Tiefstständen raus aus der Aktie. Und im Aufschwung hat der Algorithmus die Anleihen nicht schnell genug zurückgetauscht. Stures Buy&Hold-Aussitzen wäre womöglich erfolgreicher gewesen. In Bezug auf die Umschichtung: Scalable schichtet recht oft um, ist das nicht sehr teuer für mich als Anleger? Die Frage aller Fragen Was hat Scalable daraus gelernt? Was wird in Zukunft beim Riskomanagement anders gemacht? Links zum Thema -Was ist Value at Risk? - vom März 2016, aber immer noch aktuell Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung - vom November 2015. Die Details mögen veraltet sein. Zum Fazit stehe ich immer noch. Podcast: Robo-Advisors – Der Finanzwesir rockt, Folge 46 - vom Oktober 2017 Medienempfehlung von Erik Podzuweit Aus dem Internet Naval Ravikant: How to get rich (without getting lucky). Hier der Tweet Storm, hier Navals Erläuterungen auf seiner Web-Site. Twitter ist halt nicht so die Langform und Manches muss doch etwas länger ausgeführt werden. Corey Hoffstein, Chief Investment Officer von Newfound Research Flirting with Models (Podcast). Clfford Asness, Gründer von AQR Capital Management: Twitter, Blog und Podcast. Bücher Expected Returns: An Investor's Guide to Harvesting Market Rewards von Antti Ilmanen*Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon von Brad Stone*Wall Street Poker von Michael Lewis* * Affiliate-Link, ich bekomme eine kleine Provision, für Sie wird das Buch nicht teurer. Finanzrocker Finanzwesir
53 min
Handelsblatt Disrupt
Handelsblatt Disrupt
Sebastian Matthes
Streetbees-Gründerin Bulut: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen getroffen“
Das Londoner Start-up Streetbees sammelt und analysiert BigData für Konsum-Firmen. Revolutioniert Künstliche Intelligenz die Marktforschung? Als junge Unternehmensberaterin war Tugce Bulut entsetzt, wie wenig ihre Kunden wirklich über die Konsumenten wussten. Ob neue Märkte, Produkte oder Kampagnen: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen und Multiple-Choice-Umfragen getroffen“, sagt sie – und das in einer Zeit, in der bereits Millionen Menschen im Internet über ihren Alltag berichteten. Sie war überzeugt: Mit den Möglichkeiten von digitalen Plattformen und Künstlicher Intelligenz könnten Firmen live erfahren, was die Leute gerade wirklich essen, wie sie sich kleiden und pflegen wollen. 2015 gründete sie ihre eigene Marktforschungsfirma. Heute chattet das Start-up regelmäßig mit 3,5 Millionen Nutzern, die intimste Einblicke in ihr Privatleben gewähren – vom Lieblingsdrink bis zu Präferenzen im Bett. Im Podcast erklärt Tugce Bulut, wie mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus den riesigen Datenmassen Trends ausgelesen werden, aus denen Kunden wie PepsiCola, Henkel und Ikea Ideen für neue Produkte ziehen. Einen namhaften Partner hat auch der Münchner Gründer Thomas Regier mit der Telekom gewonnen. Deren Vertriebler sollen künftig auch die Software des Datenschutz-Start-ups an den Kunden bringen. Das soll die Digitalisierung des Mittelstands vorantreiben. Aber was hat der Dax-Konzern davon? Außerdem gibt der Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling einen Ausblick auf die US-Wahlen: Können die Techriesen Facebook, Twitter und Google die Entscheidung über den nächsten US-Präsidenten beeinflussen? Und was wäre das für sie schlimmste Szenario in den Tagen vor und nach der Abstimmung? — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.
45 min
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