Folge 44: "Macht Geld glücklich?" - Interview mit Nico von Finanzglück
Play episode · 1 hr 13 min
Über finanzielle Freiheit mit Kindern und Finanzglück

Geld und Glück ist eine komische Kombination - und häufig Gegenstand von Diskussionen. Der Frage, ob Geld glücklich macht, habe ich mich schon öfter gewidmet.

Einer meiner liebsten Gastbeiträge behandelt genau diese Frage. Kernaussage: "Und Glück lässt sich doch mit Geld kaufen! Dieser Artikel stammt von Nico von Finanzglück, den ich für meinen Podcast vor das Mikro holen musste. Herausgekommen ist ein sehr langes Interview mit vielen spannenden Aspekten. Unter anderem der Frage, ob Geld glücklich macht.

Diese Folge wird Dir präsentiert von meinem Hörbuch "Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst". Du kannst es Dir hier kaufen.

Über folgende Themen sprechen wir:

  • Warum hat Nico trotz Familie und Job noch einen Blog gegründet?
  • Wie will Nico die finanzielle Freiheit mit Mitte 40 erreichen?
  • Was haben Finanzen mit Glück zu tun?
  • Worauf hat er beim Immobilienkauf geachtet?
  • Warum hat er die Serie "Finanzielle Vorbilder" ins Leben gerufen?
  • Ist Fintech ein Thema für ihn?
  • Ist ein Sparplan für ein Kind sinnvoll?
  • Shownotes:

  • Mehr über Nico und sein Ziel
  • Die Serie "Finanzielle Vorbilder" mit dem Interview mit Melanie
  • Oberfeldwebel Hönecke und das Laufen
  • "Und Geld macht doch glücklich" - Toller Gastartikel von Dummerchen in Christophs lesenswerter Finanzküche
  • Mein Interview mit dem Glückfinder Andreas Gregori über das Thema.
  • Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
    Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
    Albert Warnecke und Daniel Korth
    Folge 97: Robo-Advisor Scalable: Was lief während des Corona-Crashs schief?
    Interview mit Scalable-Gründer Erik Podzuweit: Warum ist die Performance so mau? Unser zweites Corona-Interview. Wir fragen Erik Podzuweit, einen der Gründer des Robo Advisors Scalable: "Wieso ist die Performance in der Corona-Zeit so eingebrochen?" Los geht's mit einer kurzen Vorstellung. Dann wollen wir wissen: Wie kam es damals zu der Idee, einen Robo Advisor zu gründen? Im Gegensatz zur klassischen Kategorisierung konservativ, ausgewogen, chancenorientiert quantifiziert Scalable die Risikoneigung über das "Value at Risk"-Konzept. Wir bitten Herrn Podzuweit uns dieses Konzept grundsätzlich zu erläutern und fragen dann Warum hat Scalable sich für diese Art der Risikomodellierung entschieden? Was sind die Vorteile? Was sind die Grenzen von Value at Risk (VaR) Bei der Vorbereitungsrecherche haben wir im Scalable-Blog folgendes gelesen "Kommen Börsencrashs aus heiterem Himmel? Nicht unbedingt. So mancher Kurssturz kündigt sich an." Quelle Mit anderen Worten: Scalable hat einen Seismographen, der Volatiltätsschwankungen misst. So kann der Robo den Aktienanteil reduzieren, bevor die Kurse crashen. Ist das nicht die sprichwörtliche Glaskugel? Das Verfahren mag wissenschaftlich fundiert sein. Aber in der Corona-Krise war Scalable das Schlusslicht was die Performance anging. Und auch davor war ein simples Do-It-yourself-Depot mit ein paar ETFs oft renditestärker. Wissenschaft ist gut, aber entscheidend ist auf'm Parkett. Wir beziehen uns bei diesen Zahlen auf das Echtgeld-Depot von Brokervergleich. Was ist da passiert? Was waren die Gründe für diese schlechte Performance? Für uns als Außenstehenden sieht das sehr nach prozyklischem Verhalten aus. Das System war zu träge.Die Umschichtung kam zu spät. Bei Tiefstständen raus aus der Aktie. Und im Aufschwung hat der Algorithmus die Anleihen nicht schnell genug zurückgetauscht. Stures Buy&Hold-Aussitzen wäre womöglich erfolgreicher gewesen. In Bezug auf die Umschichtung: Scalable schichtet recht oft um, ist das nicht sehr teuer für mich als Anleger? Die Frage aller Fragen Was hat Scalable daraus gelernt? Was wird in Zukunft beim Riskomanagement anders gemacht? Links zum Thema -Was ist Value at Risk? - vom März 2016, aber immer noch aktuell Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung - vom November 2015. Die Details mögen veraltet sein. Zum Fazit stehe ich immer noch. Podcast: Robo-Advisors – Der Finanzwesir rockt, Folge 46 - vom Oktober 2017 Medienempfehlung von Erik Podzuweit Aus dem Internet Naval Ravikant: How to get rich (without getting lucky). Hier der Tweet Storm, hier Navals Erläuterungen auf seiner Web-Site. Twitter ist halt nicht so die Langform und Manches muss doch etwas länger ausgeführt werden. Corey Hoffstein, Chief Investment Officer von Newfound Research Flirting with Models (Podcast). Clfford Asness, Gründer von AQR Capital Management: Twitter, Blog und Podcast. Bücher Expected Returns: An Investor's Guide to Harvesting Market Rewards von Antti Ilmanen*Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon von Brad Stone*Wall Street Poker von Michael Lewis* * Affiliate-Link, ich bekomme eine kleine Provision, für Sie wird das Buch nicht teurer. Finanzrocker Finanzwesir
    53 min
    Einkommensinvestoren-Podcast
    Einkommensinvestoren-Podcast
    Anton Gneupel und Luis Pazos
    Folge 18: Hochdividenden-Engel
    Themenschwerpunkt: Hochdividenden-Engel Mit der sogenannten nachhaltigen Geldanlage habe ich mich übergreifend bereits im Jahr 2017 in einem der ersten Blogbeiträge auseinandergesetzt. Zudem habe ich das Thema Anfang des Jahres im Rahmen eines Geldgesprächs mit dem Finanzblogger und Kenner der Materie Michael Vaupel ausführlich erörtert. Im der aktuellen Podcast-Folge haben wir das Leitmotiv erneut aufgenommen, allerdings auf die Ebene der konkreten Investitionen heruntergebrochen. Dazu beantworten wir unter anderem folgende Fragen: Was bedeutet ESG überhaupt? Welche grundlegenden ESG-Kriterien gibt es? Warum sind zahlreiche Kriterien problematisch? Wie werden diese Kriterien in Anlagestrategien umgesetzt? Welchen Vor- und Nachteile haben ESG-Strategien? In wie weit folgen wir selbst entsprechenden Kriterien? Welche zehn Hochdividendenwerte könnten in ein ESG-konformes Depot passen? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der NetLink NBN Trust (CJLU) sowie die Spark Infrastructure Group (SKI) und damit zwei Einzelwerte, die im Pazifikraum moderne Infrastrukturlösungen bereitstellen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
    56 min
    Handelsblatt Disrupt
    Handelsblatt Disrupt
    Sebastian Matthes
    Streetbees-Gründerin Bulut: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen getroffen“
    Das Londoner Start-up Streetbees sammelt und analysiert BigData für Konsum-Firmen. Revolutioniert Künstliche Intelligenz die Marktforschung? Als junge Unternehmensberaterin war Tugce Bulut entsetzt, wie wenig ihre Kunden wirklich über die Konsumenten wussten. Ob neue Märkte, Produkte oder Kampagnen: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen und Multiple-Choice-Umfragen getroffen“, sagt sie – und das in einer Zeit, in der bereits Millionen Menschen im Internet über ihren Alltag berichteten. Sie war überzeugt: Mit den Möglichkeiten von digitalen Plattformen und Künstlicher Intelligenz könnten Firmen live erfahren, was die Leute gerade wirklich essen, wie sie sich kleiden und pflegen wollen. 2015 gründete sie ihre eigene Marktforschungsfirma. Heute chattet das Start-up regelmäßig mit 3,5 Millionen Nutzern, die intimste Einblicke in ihr Privatleben gewähren – vom Lieblingsdrink bis zu Präferenzen im Bett. Im Podcast erklärt Tugce Bulut, wie mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus den riesigen Datenmassen Trends ausgelesen werden, aus denen Kunden wie PepsiCola, Henkel und Ikea Ideen für neue Produkte ziehen. Einen namhaften Partner hat auch der Münchner Gründer Thomas Regier mit der Telekom gewonnen. Deren Vertriebler sollen künftig auch die Software des Datenschutz-Start-ups an den Kunden bringen. Das soll die Digitalisierung des Mittelstands vorantreiben. Aber was hat der Dax-Konzern davon? Außerdem gibt der Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling einen Ausblick auf die US-Wahlen: Können die Techriesen Facebook, Twitter und Google die Entscheidung über den nächsten US-Präsidenten beeinflussen? Und was wäre das für sie schlimmste Szenario in den Tagen vor und nach der Abstimmung? — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.
    45 min
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