#40 Arne Scheehl von Lyxor 3/5: Können ETF den nächsten Crash auslösen? ETF Kosten & TER erklärt!
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Arne Scheehl im Interview bei Finanzfluss

Ob ETFs zu einer Blase führen, die einen Crash auslösen kann, wie ETFs durch den Creation/Redemption-Prozess enstehen und wie genau sich ihre Verwaltungsgebühren zusammensetzen, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Arne Scheehl ist ein Insider. Er arbeitet bei Lyxor in der Produktentwicklung und ist dafür verantwortlich, ETFs zu entwickeln und zu bauen, er verändert bestehende und schließt sie zur Not auch wieder. Im Finanzfluss-Podcast helfen wir dir, deine Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen, und ETFs sind dafür ein sehr praktisches Hilfsmittel.

In der letzten Zeit steigt die Angst davor, dass ETFs - also börsengehandelte Indexfonds - zu einer Blase führen, die einen Crash auslösen können. ETF-Experte Arne Scheehl gibt uns seine Einschätzung zu dem Thema. Außerdem sprechen wir darüber, wie ETFs durch den Creation/Redemption-Prozess enstehen und an den Endkunden gebracht werden. Die dritte große Frage in dieser Folge bezieht sich auf die TER, die sogenannte Total Expence Ratio, welche die Verwaltungsgebühren für ETFs beschreibt. Dank ihr weiß man, wie viel der jährlichen Performance als Gebühr an den Fondsbetreiber geht. Hier erfährst du nun, was genau in dieser TER alles enthalten ist und wen du damit bezahlst.

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Wie die Digitalisierung gelingt
Effizienzsteigerung, Kundenbindung, Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung bietet insbesondere mittelständischen Unternehmen enorme Vorteile. Die digitale Aufrüstung von Maschinenparks zum Beispiel steigert die Effizienz in der Produktion. Obwohl sich viele Firmen dessen bewusst sind, zögern sie. Die Vision Laser Technik hat bereits 2007 als Pionier der Digitalisierung mithilfe von Sensorik und IT-Steuerung die Produktion optimiert, ohne den Maschinenbestand austauschen zu müssen. Das hatte jedoch Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Philip Becker ist der Chief Digital Officer der Vision Lasertechnik. 2007 war er Produktionsleiter und hat die Veränderung angestoßen. Wie er die Mitarbeiter und die Geschäftsführung für dieses Projekt gewonnen hat, welche Schwierigkeiten auf dem Weg lagen und was andere Unternehmen sich abschauen können, erzählt er in unserer aktuellen Podcast-Folge. Diese Folge wird Ihnen präsentiert von der DZ BANK. Das Leistungsspektrum der DZ BANK reicht von klassischen bis zu innovativen Produkten, von Strukturierung und Emissionen bis hin zu Handel und Vertrieb im Kapitalmarkt. Die DZ BANK bietet mit ihrem Allfinanzangebot Kunden und Genossenschaftsbanken Lösungen im Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und Transaction Banking. Mehr unter www.dzbank.de See omnystudio.com/listener for privacy information.
32 min
Handelsblatt Disrupt
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Sebastian Matthes
Zoom-CIO Moseley: “Wir wollen virtuelle Meetings besser machen als persönliche Treffen”
Der Aktienkurs der Videokonferenzplattform Zoom hat sich in den vergangenen Monaten vervielfacht. “Alle Zahlen bei uns wachsen exponentiell”, sagt der Chief Information Officer des Unternehmens, Harry Moseley. Nun will er “virtuelle Meetings besser machen als persönliche Treffen”. Ob mehr dahinter steckt als Marketing, wie Konferenzen und Messen verändern werden und wie sich Unternehmen führen lassen, deren Mitarbeiter sich kaum noch persönlich treffen können, diskutiert Moseley diese Woche mit Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im Podcast Disrupt. Außerdem erklärt er die Strategie hinter dem neuen App-Store des Unternehmens und inwiefern sich Zoom von den Videokonferenzplattformen von Microsoft oder Google unterscheidet. Der wichtigste Punkt aus seiner Sicht: Zoom konzentriere sich ausschließlich auf Videokommunikation und könne sich allein schon deshalb besser auf die Bedürfnisse der Nutzer einstellen. Auch Moseley findet allerdings Videokonferenzen mitunter ermüdend, glaubt aber, dass Zoom selbst dafür eine technische Lösung finden wird. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Tech-Reporterin Larissa Holzki über die Digitalisierung der Industrie und warum das Münchner Start-up Celonis so ein gutes Beispiel dafür ist. *** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: schroders.de/transformation — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Werden Sie Mitglied unseres Panels und teilen Sie Ihre Gedanken zu Produkten, Preisen, Mediennutzung und mehr. Registrieren Sie sich kostenlos unter handelsblatt.com/panel.
46 min
Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung
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Albert Warnecke und Daniel Korth
Folge 96: Was passierte mit dem ETF-Riester im Corona-Crash?
Dr. Alexander Kihm von Fairr im Interview Heute im Studio: Dr. Alexander Kihm, einer der Gründer von Fairr und zwei Podcaster, die gerne wissen wollen: "Was war das los im März bei Fairr?" Zur Erinnerung, was war passiert: Im März 2020 hat die Sutor Bank auf dem Höhepunkt des Corona-Crashs den ETF-Anteil in den Riester-Depots massiv zurückgefahren. Nach der Krise kam die Bank dann nicht schnell genug wieder in die ETFs hinein. Die Folge: massive Verluste für die Sparer. Ein simples Aussitzen wäre erfolgreicher gewesen. Unsere Themen Wer ist Dr. Alexander Kihm und wie kam es damals zur Gründung von Fairr? Wie verdient Fairr denn Geld? Mittlerweile gehört Fairr zu Raisin, der Mutter von Weltsparen. Warum dieser Schritt? Was steckt hinter dem Fairr-Riester und was hinter Fairr-Rürüp? Wie wird denn das Geld verwaltet und später ausbezahlt? BaFin und Regulatorik Welche Behörden / Institutionen sind bei den Fairr-Produkten involviert? Wie läuft die Zusammenarbeit mit diesen Stellen? Was müsst Ihr alles beachten? Fairr-Riester in freier Wildbahn Der ETF-Ansatz für Riester und Rürüp ist ja auf dem Papier sehr gut, aber die Tücken wurden ja im März während des Corona-Crashs deutlich. Warum mussten die ETF-Anteile auf dem Tiefpunkt in Cash umgewandelt werden? Die Antwort hat Daniel und mich erstaunt. Es waren nicht die massiv fallenden Aktienkurse. Nachdem die Märkte sich im April wieder erholt haben, wurde der Cash-Anteil bei Höchstständen wieder in ETF-Anteile umgewandelt. So wurden viele Kundengelder verbrannt. Warum wurde erst so spät wieder zurück in ETFs umgeschichtet? Ist es bei einer so langen Vertragslaufzeit bei Riester/Rürüp nicht sinnvoll, alles in Aktien investiert zu lassen? Habe ich als Kunde eigentlich die Möglichkeit dagegen etwas zu machen oder sind mir da die Hände gebunden? Gibt es noch mehr solcher gesetzlichen Fallstricke, die mir während der langen Riester- oder Rürüp-Laufzeit einen Strich durch die Rendite machen können? Links zum Thema Wir haben echt eine Menge Podcasts zu diesem Thema gemacht. Podcast: Riester, Rürup & Betriebsrente - Der Finanzwesir rockt, Folge 84 Podcast: Riesterrente – Der Finanzwesir rockt, Folge 52 Podcast: "Uns bleibt nur ein Bruchteil dessen, was die Rentenauskunft verspricht – Interview mit Wolf-Dieter Tölle Meine Prognose von 2015: Leserfrage: Was taugt riestern mit Fairr? Müsste - was die Details angeht - mal überarbeitet werden. Aber die Vorhersage der strategischen Glaskugel ist eingetroffen. "Der Geburtsfehler Meiner Meinung hat das Konstrukt Börsen-Riester den folgenden Geburtsfehler: Der Gesetzgeber verbietet Verluste. Börse bedeutet aber immer: Auf und Ab. Die Börse ist extrem dynamisch, Riester dagegen extrem statisch. Beim Riestern erzwingt der Gesetzgeber: "Zu einem bestimmten Zeitpunkt muss eine bestimmte Summe auf dem Konto sein." Das Problem: Was schert das Bulle und Bär? Die Sutor Bank hat jetzt die extrem undankbare Aufgabe, die beiden Raufbolde so an die Kette zu legen, dass sie nicht mehr ausbrechen können. Diese Ketten sind die Renditekiller." Medienempfehlung von Dr. Kihm Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Kann ich bei der Riester-Rente mein angespartes Altersvermögen vererben? Zerohedge: How SoftBank Made Billions Using The Biggest "Gamma Squeeze" In History Fairr Riester Fairr Cockpit Präsentiert wird diese Folge von Blinkist Blinkist ist die App für Menschen, die mehr wissen möchten. Blinkist ist eine App, mit der Sie die Kernaussagen aus über 3.000 Büchern in nur 15 Minuten durchlesen oder anhören können. Thematisch werden dort alle Themen rund um den Finanzwesir-Rockt-Podcast abgedeckt wie Finanzen, Persönliche Entwicklung. Im Moment gibt es eine Aktion exklusiv für Hörer unseres Podcasts: 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium. Es gibt ein Probeabo mit dem Sie kostenlos alles testen und sich in Ruhe anschauen können. Hier gibt es die 25 % Rabatt auf das Premium-Jahresabo. Finanzrocker Finanzwesir
1 hr 5 min
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