Artikel von Rabash: Was ist ein freiwilliger Krieg in der Arbeit?
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(..) Dies gilt jedoch nicht für die Absicht. Die Absicht, zu arbeiten, um zu geben, ist also ein freiwilliger Krieg. Mit anderen Worten, man kann nicht sagen, dass diese Arbeit für alle gilt, sondern nur für diejenigen, die einen inneren Antrieb haben; sie spüren, dass das Befolgen der Mizwot in der Art und Weise, wie sie es tun, nichts mit Dwekut [Verbundenheit] mit dem Schöpfer zu tun hat. Sie sehen, dass sie bei allem, was sie tun, keine anderen Absichten haben, als sich selbst zu dienen. Doch sie sollten die Liebe zum Schöpfer erreichen. Diese Arbeit, die „um zu geben“ genannt wird, gehört ihnen. (..)

Vollständiger Text:
Rabash (Baruch Shalom Ashlag) - Was ist ein freiwilliger Krieg in der Arbeit?

RAV BARUCH SHALOM HALEVI ASHLAG (RABASH), 1906-1991
Rav Baruch Ashlag ist der älteste Sohn von Baal HaSulam. Er stellt das letzte Glied in der Kette großer Kabbalisten dar. Noch als Jugendlicher emigrierte er gemeinsam mit seinem Vater - Yehuda Ashlag oder Baal HaSulam - aus Polen nach Jerusalem und studierte sein Leben lang bei ihm.
Nach dem Tod des Vaters setzte Rabash sein Lebenswerk fort: Er gab den vollständigen Kommentar Sulam sowie andere Schriften des Vaters heraus und begann anschließend, selbst Artikel zu verfassen. Darin legte er die exakte Methodik der spirituellen Arbeit eines Menschen dar, der danach strebt, die innere Realität zu erkennen – etwas, was noch kein Kabbalist vor ihm tat. Mehr lesen..

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