Folge 95 - Elixir und Phoenix mit René Föhring von 5Minds
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Elixir ist eine funktionale Programmiersprache, die nicht nur unseren Gast René Föhring begeistert. Sie läuft auf der virtuellen Maschine von Erlang, das bekannt ist für low-latency, verteilte und fehlertolerante Systeme. Das besondere ist die extreme Skalierbarkeit der Programmiersprache. Jeder Elixir-Code läuft in einem eigenen Thread oder Prozess und kommuniziert über Nachrichten mit anderen Prozessen. Dadurch ist es nicht unüblich, dass hunderttausende Prozesse unabhängig voneinander auf einer Maschine laufen. Auch die Fehlertoleranz ist einer der großen Vorteile: Elixir geht davon aus, dass in der Software-Welt immer etwas schiefgehen wird und setzt daher auf Strategien, um sich schnell wieder aus diesem Status zu befreien.
Einen kurzen Abstecher machen wir auch in Richtung Phoenix, ein Webframework, das die Power von Elixir nutzt, um Web-Applikationen zu bauen.

René Föhring arbeitet aktuell als Head of Product Development bei 5Minds, einem mittelständischen IT-Unternehmen, welches hauptsächlich auf C# und TypeScript setzt. Nachts ist René aktiver Teil der Elixir-Community und Core-Maintainer von Credo: Einem statischen Code-Analyse-Tool, das sich nicht nur an 4.000 Sternen auf GitHub erfreut, sondern vor allem von der Community gefeiert wird.

Picks of the Day:

  • Jojo: Melos ist ein Tool, mit dem man es in Dart- und Flutter-Projekten einfacher mit Monorepositories hat, da Abhängigkeiten einzeln gemanaged werden.
  • Sebi: Daylight-Saving-Zeiten haben sich in Australien in fünf Zonen unterteilt.
  • René: Phoenix 1.6 hat keine Abhängigkeit mehr zu Node als Build Tool.


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