Ayzit Bostan (Modedesignerin): Ich hab immer das gemacht, was ich am besten konnte
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Ich hatte ja schon angekündigt, dass Ein bisschen Hype ziemlich frei nach Schnauze wird. Diese Woche bekommt ihr ein ganz besonderes Schmankerl: Eine ganze Folge OHNE DEN HYPE extra. Ich besuchte die Modedesignerin und Künstlerin Ayzit Boston in ihrem neuen Studio im Münchner Schlachthofviertel. Ich hatte schon eine Weile versucht, ein Gespräch mit Ayzit zu organisieren und jetzt hat es endlich geklappt und wie so oft, wenn man lange auf etwas gewartet hat, auf einmal ganz spontan.

Wir sprachen unter anderem über ihre Arbeit, Kunst, zeitgenössischer Wording und ihre Erfahrungen mit der Integration in Deutschland als Kind.

Sie führt mich auch durch ihren Werdegang, von der eher erfolglosen Schulkarriere über ihre Anfänge in der Schneiderlehre, den Weg zum Modedesign und in die Kunst und nicht zuletzt ihre – und hier schließt sich der Kreis quasi – Professur heute an der Kunsthochschule Kassel.

Ayzit ist so eine Person, die erstmal etwas mit dir warm werden muss, aber wenn das der Fall ist, ist sei ein wahnsinnig warmherziger und lustiger Mensch und ich hoffe, wir sehen uns in Zukunft noch öfters so spontan, wie das für dieses Gespräch der Fall war.

Ein toller Artikel über Ayzit erschien vor einer Weile übrigens auch schon in dem Kunstmagazin This Orient – und mit dem Herausgeber eben diesen Magazins, Marouane Ben Belfort, unterhalte ich mich am Donnerstag bei OHNE DEN HYPE. Diese Woche gibt es also OHNE DEN HYPE im Doppelpack. Am Donnerstag mit Marouane und heute: Ayzit Bostan.

Mein Gast heute
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