BÄM! - Der Erfolgspodcast - Folge 24
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Ziele als Sog zum Erfolg

Heute ist ein schöner Tag. Die Sonne scheint. Es ist warm. Ich habe ausgeschlafen, nach guter britischer Manier gefrühstückt, und auch meinen großen Spaziergang gemacht.

Das ist aktuell besonders erfreulich, da ich mir nach meinem Urlaub damit etwas schwer getan habe. Umso faszinierender, was es wieder so leicht macht, diesen Spaziergang zu gehen. Es sind meine neuen Ziele und damit verbundenen Tätigkeiten. Und das ist das Thema meiner heutigen Folge.

Wie wichtig und wertvoll Ziele für unseren Antrieb sind. Vor allem wenn Sie so einen Sog erzeugen, dass wir unseren Antrieb gar nicht mehr benötigen.

Seid dem ich einige Tage Zeit hatte und mir über meine Zukunft klar geworden bin, und dass eines meiner Traumhäuser in Italien steht, hat sich meine Motivation stark gesteigert. Aber nicht das Traumhaus ist der Grund, sondern viel mehr das Leben, wie ich es mir in Italien vorstelle, und was ich zu tun habe, um dieses Ziel zu erreichen.

Ich lerne jeden Tag Italienisch. 1 Stunde. Beim Spaziergang mit meiner App. Ich informiere mich zu Häusern in Italien und was es bedarf, diese zu kaufen. Ich spreche mit Menschen über meinen Traum und bin über die Reaktionen fasziniert. Es sind tolle Gespräche, die mich zu viel Tiefe und tollen Einblicken in die Welt anderer Menschen führt. Diese Gespräche bereichern mein Leben.

Ich habe inzwischen geklärt, wie ein Hauskauf in Italien funktioniert. Ich habe Tipps für die Renovierung bekommen. Freunde, die in Italien Häuser haben schauen sich um. Wollen mir beim Finden meines Hauses helfen.

Ich freue mich auf meine Woche im Piemont, die vielleicht schon früher in mein Leben kommt als gedacht. Einer meiner Kollegen hat mich aufgefordert doch einfach ne Wohnung für ein paar Wochen zu mieten und dort zu leben, die Gegend zu erkunden und in die italienische Lebensweise einzutauchen.

Und ich ziehe genau das in Erwägung. Wow. Ich merke wie ich vor solch einem Schritt Respekt habe.

Wie solch ein Leben wohl sein mag? Dieses Abenteuer, dass da auf mich zukommt. Es ist da, dieses kribbeln in meinem Magen, dass mir Aufregung und Nervenkitzel verleiht. Sehr, sehr cool! Was für ein tolles Gefühl. Das habe ich mir schon lange gewünscht. Es fühlt sich ähnlich an wie der Start in den Urlaub nach Südfrankreich.

Und was hat das Ganze jetzt mit Zielen zu tun?

Na ja, mach meinem Jahr als Fitness Fibel Athlet und meiner körperlichen Transformation, nach meiner Beförderung zum Vertriebsleiter, nach dem tollen Urlaub und dem Erfolg dieses Podcasts, da hat sich bei mir so etwas wie ein Verlangen nach mehr breit gemacht. Die Motivation ist nach unten gegangen… das hab ich gemerkt. An meiner Ernährung, die ich nicht mehr so genau eingehalten habe. Das das Spazierengehen nicht so leicht war. Ich habe so viele Ziele erreicht und gespürt, dass ich neue Ziele brauche…

Es war als ob mein Frankreichurlaub, nach genau diesem einen Jahr, nachdem ich mit Fitness begonnen habe, zur rechten Zeit gekommen ist um neue Ideen, Wünsche und Träume an meine Oberfläche zu bringen.

Und diese Ziele fühlen sich wunderbar an. Sie sind nicht aus dem Verstand geboren, sondern aus meinem Gefühl. Und genau das macht sie so wertvoll für mich. Ich glaube auch, dass dies der Grund ist, warum so viele Dinge wieder einfach sind in meinem Leben. Die Automatismen greifen und ich meine Erfolgsstrategien wieder anwenden kann. Auf ein neues Thema, auf eine neue Zukunft. Dabei behalte ich meinen Lebensstil bei. Denn die Gewohnheiten sind fast schon natürlich geworden. Ich erreiche meine Ziele. Ich gehe zum Sport, bewege mich, halte mein Gewicht, ernähre mich gesund. Bin fit und munter. Ich gehe meinen Weg weiter. So fühlt es sich an.

Und das Ziel fühlt sich nicht nur wie ein Antrieb an. Nein, inzwischen ist es noch viel cooler. Es fühlt sich wie ein Sog an. Als ob mich dieses Ziel zu sich zieht. Wie beim Bergsteigen. Wo es viel einfacher ist an den Gipfel gezogen zu werden als von unten zu schieben. Dieser Antrieb ist gar nicht nötig, da der Sog so groß ist. Ich muss eher darauf achten nicht aus dem Tritt zu kommen. Die Geschwindigkeit des Universums mitzuhalten.

Das ist mal ein geiles Gefühl. Gezogen zu werden und darauf zu achten mitzukommen. Die Schritte zu setzen und schnell genug zu sein. MEGA BÄM!

Es gibt es also wirklich. Es kann also so sein, wie ich es zu einer der ersten Folgen beschrieben habe. Wir ziehen unsere Ziele nicht in unser Leben, sondern die Ziele habe so eine Sogwirkung auf uns, dass wir nur noch darauf achten müssen sauber auf dem Weg zu bleiben und das Universum machen zu lassen. Schritt zu halten und die Reise zu genießen. Bisher war das von mir eine Vermutung. Also dass die Ziele uns zu sich ziehen und wir uns bewegen müssen. Uns der Veränderung öffnen und den Weg zulassen.

Es gibt also den Moment wo sich der Antrieb dem Sog angleicht und dann irgendwann davon überholt wird. Dann benötigen wir den Antrieb nicht mehr sondern „gehen mit dem Sog“, „go with the flow“, wie der Engländer so schön sagt. Und ich denke es ist extrem wichtig zu erkennen, dass es ein Sog ist auf den wir uns begeben. Also auf eine Strömung des Flusses. Und diese Strömung geht nicht von uns aus, sondern wir haben sie erschaffen. Wir haben den Punkt erschaffen, der diesen Sog fabriziert. Unser Ziel!

So fühlt es sich also an, voller Leichtigkeit mein Ziel zu erreichen. Das merke ich auch beim Lernen der italienischen Sprache. Es fällt mir leicht. Nach zwei Wochen fühle ich mich wohl damit. Ich verstehe erste Sätze, ich habe Lust auf „un caffe e un cornetto con crema“.

Ich habe Lust darauf die Sprache zu hören und sie anzuwenden. Mir eine neue Welt zu erschließen. Nach zwei Wochen! BÄM!

Ich habe in 10 Tagen 24 Lektionen gelernt. Wow. Mein Wortschatz beträgt bereits 165 Worte. Wenn das so weiter geht stehe ich in 30 Tagen bei 800 Worten, was für eine einfache Unterhaltung ausreicht.

Ziele, die aus dem Inneren ENTSPRINGEN können also einen Sog bewirken. Da versteh ich immer mehr wie unser Navigationsgerät zu bedienen ist.

Was ist die Zielewahl für mein Leben? Keine Ahnung, sagt der Verstand. Alles klar sagt das Gefühl.

So funktioniert also Leben. Unsere Ziele sind über unsere Gefühle in unserem Inneren erreichbar. Wir können sie uns bewusst machen, an die Oberfläche holen. Wir benötigen keine „externen“ Möglichkeiten und Beispiele. Wir haben alles schon vor diesem Leben auf eine gewisse abstrakte Art und Weise in uns abgelegt und programmiert. Das Spiel, also die Level sind geschrieben und jetzt gilt es die Level zu spielen.

Und es ist MEGA BÄM geil diese Level mit dem Wissen zu spielen, wie dieses Leben, also das Spiel funktioniert. Auf welchen Regeln es basiert und welche Mittel mir zur Verfügung stehen dieses Spiel zu erleben. Denn das Ziel ist ja klar. Der Weg auch. Die Frage, die sich stellt ist: „Genießen wir das Spiel, macht es Spaß und sind wir gewillt es nach den Regeln zu spielen die wir selbst aufgestellt haben?“ sind wir bereit zu erkennen, dass wir diese Regeln erinnern müssen, oder sie zu entdecken? Das ist eine Frage der Perspektive. Wie cool ist es, aus dem Frust ein Spiel zu spielen dessen Regeln wir nicht kennen mehr und mehr hinein zu wachsen und die Regeln auf denen es basiert dann immer mehr anzuwenden, zuzulassen.

Für mich ist es die pure Faszination und Freude, dies zu entdecken. Und dies dann zuzulassen und zu erleben. Es macht unheimlich Spaß! Ich freue mich auf die nächsten Aufgaben, Abenteuer und Erlebnisse die in meinem Level, in meinem Spiel des Lebens auf mich warten… in dem Bewusstsein, dass ich mir all die Herausforderungen, Aufgaben und Erlebnisse alle selbst erschaffen habe und es unzählige Möglichkeiten gibt diese zu erleben. Was für ein geiles Spiel! Insbesondere wenn all die Regeln immer transparenter werden und deren Anwendung Spaß macht, leicht ist und voller Freude zu den größten Erfolgen führt! Was für ein geiles Spiel wir hier spielen! Und es geht immer weiter…. denn als ewiges Bewusstsein auf der Reise durch die Unendlichkeit gibt es kein Anfang und keine Ende. Wir erschaffen „on the fly“ beliebig viele neue Level, Aufgaben und Erlebnisse, wenn wir das wollen… nicht hier auf dieser Erde, aber auf der Wolke.

Auf dieser Erde manifestieren wir, was wir auf der Wolke erschaffen haben. Geil! MEGA.

So cool ist Leben!

Viel Spaß beim Leben!

Ich wünsche dir einen tollen Tag und ne super tolle Woche!

Dein Artur

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