BÄM! - Der Erfolgspodcast - Folge 9
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Die Angst vor dem Tod überwinden

Hallo liebe Hörer und herzlich willkommen zu meinem Podcast BÄM! - der Erfolgspodcast, von und mit Artur Hildebrandt.

Zunächst möchte ich mich für all Eure positiven Rückmeldungen bedanken und vielen vielen lieben Dank für eure Kommentare. Es macht wirklich Spaß mit euch gemeinsam diesen Podcast zu produzieren, hier weiter erfolgreich am Ball zu bleiben und danke auch für die Gesprächsanfragen die bei mir rein trudeln.

Sie inspirieren mich auch zukünftig in meinem Podcast den ein oder anderen Interviewee zu haben um über Erfolg zu sprechen. Deine Definition von Erfolg bzw, andere Menschen, die Erfolg erleben und erfolgreich sind hier in dem Podcast aufzunehmen. Das freut mich ganz besonders.

Und ja es war eine bewegte Woche seit dem letzten Podcast. Eine sehr bewegte Woche.

Ich habe viel gearbeitet ich habe viel als Vertriebsleiter in die Wege geleitet. Ich habe mein erstes Projekt gestartet und wir sind super unterwegs. Es hat richtig Spaß gemacht, erste Ergebnisse auf dem Weg zum Erfolg zu erzielen.

Und ich habe auch viel an mir gearbeitet, bei meinen Spaziergängen. Insbesondere wurde ich dabei inspiriert durch ein Hörbuch von Anthony Robbins, dass ich mir über das Wochenende angehört habe. Es geht um das Power Prinzip. In dem Buch das Power Prinzip schildert Anthony Robbins ganz viele der Strategien und Maßnahmen die auch ich schon in meinem Podcast dargestellt habe.

Für mich war es eine Inspiration mir noch einmal Zeit zu nehmen und meine Glaubenssätze über mich und über mein Leben auf zu schreiben. Ich habe mir also eine Stunde Zeit genommen. Naja vielleicht waren es 45 Minuten. 45 Minuten bis eine Stunde habe mich an meinen Schreibtisch gesetzt und habe mir die Frage gestellt welche Glaubenssätze sind in mir? Was glaube ich über mein Leben und was glaube ich über mich?

Herausgekommen irgend sind eineinhalb Seiten Glaubenssätze die in mir schlummerten und die in mir hoch kamen und auf das Blatt Papier wollten.

Und ich muss gestehen, diese Liste hat mich echt überfordert. Da waren so so viele Dinge drin wie:

  • Ich bin hier um Erfahrungen zu machen
  • Der Sinn und Zweck des Lebens ist Spaß und Freude
  • Ich verändere mich immerzu auf mein Ziel hin reich zu sein und berühmt zu werden
  • Ich liebe mein Leben und mein Leben liebt mich

Und dann kamen auch andere Glaubenssätze hoch, die mich sehr überrascht haben wie z.b.:

  • Ich trau mich nicht mehr mich selbständig zu machen. Denn wo sonst soll sonst das Geld herkommen
  • Und der Glaubenssatz mich selbst verkaufen zu müssen ekelt mich an

Das waren so Glaubenssätze die in mir drin waren oder der Glaubenssatz

  • Ich muss alles alleine machen. ja also wenn ich selbständig bin muss ich alles alleine machen ein sehr signifikanter Glaubenssatz.
  • Und ein signifikante Glaubenssatz der in mir hoch kam ist, ich weiß nicht wie ich Kunden finden soll

Zum Glück hat mir in der Woche das Universum diese beiden Glaubenssätze widerlegt. Es hat mir gezeigt, dass diese Glaubenssätze alte Glaubenssätze sind die ich verändern darf. Denn ich habe in dieser Woche ganz viel Unterstützung erlebt, und gemerkt: „ich bin nicht alleine“. Ich werde geliebt von vielen Menschen und von Gott und dem Universum. Und das war ein wunderschönes Gefühl. Das ist ein wunderschönes Gefühl. Das nicht nur zu wissen, dass das Universum und Gott mich liebt, sondern es zu erleben es zu erfahren und es zu fühlen.

Und der Glaubenssatz „ich weiß nicht wie ich einen Kunden finde oder wie ich Kunden überhaupt finde“ wurde mir auch widerlegt. Denn als ich mich, während der Woche aufgemacht habe um mir zu überlegen wie ich für mein Business, für mein Coaching Business, für dass ich mich entschieden habe, Kunden finden kann, kamen mir viele viele Ideen. Unter anderem eine Idee dass ich, natürlich Flyer machen kann und diese hier in München verteilen kann. Gerade in wohlhabenden Gegenden, wo Menschen, wo Unternehmer leben und da, natürlich wunderbar Werbung für mich platzieren kann.

Oder ich kann Facebook nutzen ich kann Instagram nutzen. Das mache ich auch für meinen Podcast und ich sehe ja, dass immer mehr und mehr Menschen mein Podcast hören. Also auch da finde ich Interessenten für meine Themen für mein Angebot, für mein Anliegen. Also von daher darf ich auch diesen Glaubenssatz ganz klar auflösen. Das ist eine Aufgabe die ich mir für dieses Wochenende vorgenommen habe. Diese beiden Glaubenssätze zu ersetzen.

Den das ist ein wichtiger Aspekt bei Glaubenssätzen. Es geht nicht darum sie aufzulösen und weg zu machen. Sondern es geht darum, die Glaubenssätze mit positiven Glaubenssätzen zu ersetzen.

Das heißt „ich muss alles alleine machen“ kann z.b. ersetzt werden durch „ich erfahre ganz viel Unterstützung in meinen Aktionen, in meiner Zielerreichung, in meinen Ideen.“ „Ich werde geliebt von allem was ist, von Gott, vom Universum, von vielen Menschen und sie unterstützen mich“. Das sind so zwei Beispiele, die ich mir überlegt habe, die mir in den Sinn kommen, die ich gerne als neuen Glaubenssatz haben möchte.

Und ich weiß natürlich, wie ich Kunden finde, denn meine Kreativität wird mir helfen das zu erledigen oder Gespräche mit Freunden und Bekannten und Kollegen werden mir auch helfen das zu erledigen. Also von daher ist das nicht wissen, wie ich Kunden finde ein überfälliger Glaubenssatz. Ich werde ihn ersetzen mit „ich bin so kreativ und nah an der Realität, dass ich genau weiß wie ich meine Kunden finde.“ „Ich bekomme die Inspiration die Ideen und die tatkräftige Unterstützung die Ideen in die Tat umzusetzen.“

Aber das war noch nicht alles. Jetzt kommt der wirkliche Hammer!

Als ich diese Woche von meinem Vorstand das Konzept für das neue Vertriebsmodell der Cassini Consulting erreicht habe und mir durchgelesen habe, entstand in mir ein sehr einengendes Gefühl. Mir war sehr schnell klar dass was ich hier gelesen habe.

Das ist alter Wein in neuen Schläuchen. Wir verändern durch diese Maßnahmen nichts und werden unsere Ziele in 5 Jahren doppelt so schnell zuwachsen, wie in den letzten 14 Jahren, nicht erreichen.

Aber für mich stellte sich auch die Frage.

Wie reagierst du darauf? Also wie reagiere ich darauf? Was mache ich damit? Wie gebe ich meinem Vorstand Feedback was ich davon halte? und was ich da anders machen würde. Das war für mich ein sehr beklemmendes Gefühl und da kam ein mega Hammer Glaubenssatz hoch. Und zwar:

„Wenn ich zu mir und meiner Meinung stehe, dann bin ich zum Scheitern verurteilt“.

Dieser Glaubenssatz kam in mir hoch als ich die E-Mail an meinen Vorstand formulierte und am überlegen war diese so abzuschicken.

Das war echt der Hammer! Dieses Gefühl war so einengen, es war so beklemmend ,und mir wurde erst einmal klar was dieser Glaubenssatz in meinem Leben alles so bewirkt haben muss. Und dann überlegte ich mir bzw. mein Kollege Gerrit fragte mich: „was heißt denn eigentlich scheitern für dich?“

Und da kamen die Gedanken hoch: „na ja, also ich könnte meinen Job verlieren oder meine Freunde, meine Bekannten sie mögen mich nicht mehr, und ganz viele dieser Gedanken.“

Und dann kam ein zweiter Glaubenssatz in mir hoch der darauf basiert und zwar:

„Mach es den anderen Recht und du überlebst dein Leben“

Ich nenne das ein Kern-Glaubenssatz. Denn er war so tief in mir verankert dass ich einfach nur in einer solchen Situation auf diesem Glaubenssatz gestoßen bin und ich sehe es inzwischen als ein großes Geschenk an. Denn mir wurde klar oder mir wird dadurch klar, was ich in meinem Leben gemacht habe um erfolgreich zu sein. Ich habe es anderen Menschen recht gemacht um mein Leben zu überleben.

Und als ich über diesen Satz 2-3 Minuten nach dachte, wurde mir klar was mein Leben reagiert, agiert, regiert, Entschuldigung. Mir wurde klar, was mein Leben regiert… und zwar die Angst vor dem Tod.

Ja die Angst vor dem Tod hat in der Vergangenheit mein Leben regiert. Meine Aktionen bestimmt, mein Verhalten geprägt und und und. Und deswegen habe ich mir für den heutigen Podcast dieses Thema ausgesucht „die Angst vor dem Tod.“

Ist diese Angst eine Erfolgs-Verhinderer? Nein, das glaube ich nicht, weil ich bin erfolgreich. Ich habe so viel in meinem Leben erreicht und es zeigt mir auch dass wir mit vielen limitierenden einschränkenden einengenden Glaubenssätzen erfolgreich sein können. Das ist wunderbar, was für ein Geschenk.

Und gleichzeitig wird mir klar, was ich alles noch in meinem Leben erreichen kann wenn ich diese limitierenden Glaubenssätze diese letzten beiden Auflösen und zu mir stehe.

Beispiel? Gerne!

Ich habe natürlich die E-Mail formuliert. Ich habe die E-Mail auch abgesandt an mein Vorstand und ich hatte drei Minuten später mein Vorstand am Telefon. Wir sprachen eine halbe Stunde über mein Feedback und warum ich die Dinge so sehe wie ich sie meine E-Mail geschrieben habe. Nach einer halben Stunde bedankte sich mein Vorstand bei mir und sagte. „Danke, dieses Gespräch war wirklich hilfreich für mich. Vielen Dank! Ich habe verstanden wo die Probleme in meinem Konzept liegen. Das erste Problem ist, ich habe gar kein klares Ziel oder Problem definiert auf dass die Maßnahmen die ich hier vorschlage einzahlen. Das heißt, keiner wird verstehen, warum und weshalb ich genau diese Ideen hervorbringen. Vielen Dank dafür!“

Und

„Wir müssen es tatsächlich den Mitarbeitern einfacher machen, diese ganzen Maßnahmen in einen Gesamtkontext zu setzen. Also das Puzzle viel einfacher zusammenstellen lassen, so dass jeder versteht wie welche Maßnahme auf seinen individuellen Erfolg einzahlt. Es ist wieder wie ein Puzzle machen. Wir kaufen uns ein Puzzle und wissen wie das Endbild ausschaut. Und dann puzzeln wir die einzelnen Puzzleteile zusammen. Wir orientieren uns immer am Zielbild und wir wissen, wo gebe ich die Farben hin, wo gehören welche Strukturen hin, vielleicht nach links oben oder nach rechts unten. Wir haben eine Orientierung am Gesamtbild und das macht uns das Puzzeln leichter, und auch einfacher, was sie dann freudiger macht, weil wir schnellere Fortschritte erzielen. Wir müssen nicht jedes einzelne Puzzlestück begutachten und bewerten wo könnte es hinkommen. Der Prozess zum Ziel, zum Erfolg, ist damit viel viel schneller wenn ich die Orientierung auf dieses Zielbild habe, anstatt ohne dieses Ziel, anzufangen zu puzzeln. Es fällt mir einfach viel viel schwerer“, und das hat mein Vorstand auch erkannt dass er dieses Ziel Bild aufmalen muss. Das er dieses Puzzle darstellen muss und jedem erklären kann wie die Puzzlestücke ineinander fallen.

Klar, jeder selbst muss noch selber puzzeln, also die Maßnahmen ergreifen lernen sich weiterentwickeln Fähigkeiten aufbauen Eigenschaften entwickeln und das Verhalten so verändern dass wir vertrieblich erfolgreicher werden, ja noch erfolgreicher wie wir sind. Aber es geht darum, den Mitarbeitern diese Orientierung zu geben, diese Geschichte zu erzählen und das Ziel klar vor Augen zu halten. Und das war sein Feedback.

Also von daher wurde mir innerhalb von 30 Minuten vom Universum widerlegt dass ich zum Scheitern verurteilt bin wenn ich zu meiner Meinung stehe. Was für ein wunderbares Geschenk!

Aber lasst uns, lasst mich, noch mal auf den zweiten Glaubenssatz kommen: „Mach es den anderen Recht und du überlebst dein Leben.“

Zu dem Thema habe ich mit meiner Mutter gesprochen. Und wir sind auch wirklich spannende Themen gekommen. Und ich glaube wir haben den Kern zu diesem Glaubenssatz gefunden, also das Erlebnis in meinem Leben dass ich durchlebt habe. Wo ich diesen Rückschluss getroffen habe, das dass der Weg ist mein Leben zu überleben.

Und gleichzeitig habe ich damit eine Angst vor dem Tod aufgebaut oder kaschiert, die mich in der Vergangenheit einfach aufgehalten hat mein Leben wie ich es will zu leben. Und ich bin erst seit sechs Jahren dabei da hinzukommen, mein Leben zu leben und diesen verdeckten Glaubensatze zu dieser Angst vor dem Tod aufzulösen um wirklich frei und voller Freude zu sein.

Ich kann es mir fast nicht vorstellen noch mehr Freude in meinem Leben zu haben aber wirklich voller Freude mein Leben zu leben und Spaß zu haben.

Und zwar ging es um eine Situation in meinem Leben als ich fünf Jahre alt war. Da starb der Vater meines Cousins. Und keiner sprach mit mir über den Tod und was es bedeutet, was es ist. Ich habe einfach nur diese Erfahrung gemacht und gesehen wie mein Umfeld reagiert. Wie viel Trauer, einfach wie viel Fragen gestellt wurden, wie viel Unverständnis da war und jeder hatte geweint. Die Freude ist aus dem Leben gewichen. Meine Mutter hatte mir noch gesagt sie konnte ein Jahr lang keine Freude verspüren aufgrund des Todes von Waldemar.

Und ich als Kind stand da und habe mir die Frage gestellt: „Was ist denn der Tod? Warum sind denn alle so so traurig? So unglücklich? Er ist doch einfach nur weg aber er ist doch nicht tot.“

Und so habe ich mir die Frage gestellt was ist denn der Tod wirklich. Und ich glaube ich habe die Frage nur mir selbst gestellt. Ich habe sie nie mit meinen Eltern erörtert. Ich habe nur aufgrund der Beobachtungen in meinem Leben Rückschlüsse gezogen und für mich entschieden dass der Tod etwas Schlimmes, etwas Schreckliches ist, was Menschen in Aufruhr, in Trauer und viele anderen negativen Gefühle versetzt.

Und das wollte ich in meinem Leben vermeiden. Für mich, für meine Familie, für meine Freunde, für meine Bekannten, und viele viele andere Menschen. Und ich glaube, dass ich daher die Frage gestellt habe:

Wie kann ich es schaffen den Tod zu überleben dass ich nicht sterben muss?

Um die Trauer in anderen Menschen auszulösen und diese Frage hat mich zu diesem Glaubenssatz geführt „Macht es anderen recht und du überlebst dein Leben“.

Woher ich diesen Glaubenssatz habe weiß ich nicht, aber ich weiß dass er mich vor diese Angst vor dem Tod bewahrt hat und jetzt stelle ich mich dieser Frage.

Und ich glaube wir dürfen uns alle diese Frage stellen, denn es ist eine essentielle Frage, die unser Leben bestimmt. Wie frei, wie froh, wie freudig und wie glücklich wir unser Leben leben. Denn wenn wir die Frage zum Tod beantwortet haben und diese Antwort auf solider Basis steht, dann werden wir wirklich zum Schöpfer unserer Realität weil wir haben verstanden um was es im Leben geht und dass der Tod, wie wir ihn uns vorstellen vielleicht, vielleicht sogar sicher, nein, er nicht existiert.

Meine Mutter sagte so eine schöne Sache: „In der Physik geht man davon aus, dass wenn wir sterben, wir immer noch als Energie existieren.“ Das ist eine Antwort der Wissenschaft, auf die Frage, was ist der Tod ?Die Wissenschaft sagt, den Tod wie wir ihn gesellschaftlich verstehen den gibt es nicht. Denn was wir sind ist Energie, und die Energie verlässt nur die Form, sie verändert die Form, und bleibt im Universum bestehen. Das heißt, wir bleiben bestehen, wir ändern nur unsere Form. Und sind nach wie vor lebendig. In einer anderen Art und Weise. Was für eine schöne Perspektive.

Eine andere Perspektive oder eine ähnliche Perspektive wird in der New Age Bewegung dargestellt wo es darum geht zu wissen, zu verstehen, dass wir ewiges Bewusstsein sind und dass wir diesen Körper für uns erschaffen auf dieser Erde, auf diesem Planeten, einfach nur um uns selbst zu erfahren, uns selbst zu erleben und uns selbst weiterzuentwickeln. Also unser Bewusstsein, unser selbst.

Auch eine schöne Erklärung und. Die Erklärung geht soweit dass wir dadurch, dass wir Bewusstsein sind und nicht materielle Wesen, uns immer und immer wieder reinkarnieren in andere Körper, in andere Formen, um eben Erfahrungen zu machen, und was wir als Bewusstsein sind selbst zu erleben. Daher kommt dann auch der Ausspruch wir sind ewiges Bewusstsein auf der Reise, durch die Unendlichkeit. Und wir können uns in vielerlei Form immer und immer wieder selbst erleben. Auch eine schöne Perspektive die mir persönlich sehr gut zusagt.

Und dann gibt's die dritte Perspektive mit der ich mich, ehrlich gesagt noch nicht so beschäftigt habe. Aber sie geht in die Richtung wir wurden erschaffen. Vielleicht von Gott vielleicht von etwas anderem und er holt uns wieder zurück. Aber wohin zurück? was bedeutet es? Gehen wir ins Nichts? lösen wir uns auf? Wovor haben wir Angst wenn nach dem Tod, wie wir ihn formulieren und begreifen, wenn da nichts ist was bedeutet sind das für uns?

Ich bin an dem Punkt angelangt dass ich sag, für mich bedeutet es nichts, denn ganz egal wohin ich gehe, wenn ich sterbe, wenn ich also diesen Körper verlasse, auch wenn ich in das nicht erinnere, hatte ich ein wunderschönes Leben.

Und darum geht's in meinem Leben ein wunderschönes, freudiges, glückliches, erfolgreiches, begeistertes Leben zu haben. In diesem Moment zu leben. Und mir dessen bewusst zu sein, dass ich von Gott und dem Universum geliebt werde. Das ich von der Liebe getragen werde und dass ich einfach hier bin um Erfahrungen zu machen.

Wohin die Reise nach dem Tod, nach dem Sterben geht. Die kann von uns wahrscheinlich keiner so richtig beantworten. Erst wenn wir sie erlebt und erfahren haben wenn wir uns vielleicht daran erinnern wäre das möglich. Und ich könnte mir gut vorstellen dass es Menschen gibt, die sich daran erinnern. Aber die kann es ja nur geben, wenn sie wieder geboren werden und damit würde die Reinkarnation Realität sein und es gibt viele Beweise in Büchern und Filmen dokumentiert. Wo Reinkarnation Realität ist. Also ein schönes Beispiel für die New Age Bewegung dass deren Sichtweise deren Glaubenssätze zu dem Thema Sterben und Tod real sein kann und nach allem was ich über Leben gelernt und erfahren habe. Sehe ich das genauso. Der Tod ist einfach ein Prozess in dem wir unsere Hülle und sein Körper verlassen und uns auf eine geistige Reise machen wo auch immer hin die geht.

Wir können diese Reise vielleicht bewusst, wie wir sie hier in unserem Körper wahrnehmen, jetzt nicht wahrnehmen, aber wir sind auf einer Reise durch die Ewigkeit des Universums.

Das glaube ich voll und ganz. Und ich glaube auch, dass wir getragen werden von Gott und der Liebe. Und deswegen dürfen wir vertrauen dass der Tod oder das Sterben, wie auch immer wir das bezeichnen wollen, einfach nur ein Prozess der Veränderung ist und wir dann weiter auf unserer Reise durch die Ewigkeit des Universums sind.

Dieser Blickwinkel, diese Sichtweise hilft mir unwahrscheinlich. Dieses Thema anzunehmen und diesen Glaubenssatz dass ich mein Leben zu überleben habe, dass ich den ablegen kann.

Also für mich hat sich jetzt auch hier, während dieses Podcasts, noch mal ganz klar herausgestellt, dass ich diese Frage wie überlebe ich mein Leben, dass diese Frage irrelevant ist. Das ich sie mir gar nicht stellen muss und dass ich sie mir nur als Kind gestellt habe weil ich etwas erlebt und erfahren habe, dass ich nicht einsortieren konnte.

Deswegen ist in mir diese Frage und dieser Wunsch entstanden. Aber jetzt verstehe ich, dass es gar nicht darum geht sondern dass das Leben ewig ist. Und wir ständig die Form verändern, aber wir leben ewig und das ist schön für mich zu wissen.

Von daher genieße ich mein Leben, egal in welcher Form in welcher Art und Weise und ich stehe zu meiner Meinung, denn es fühlt sich wunderbar an, zu mir zu stehen. Zu meiner Meinung, denn meine Meinung ist nur ein Ausdruck von dem was ich bin und wer ich bin. Und es fühlt sich großartig an.

Und ich weiß, ich habe noch Arbeit zu tun. Ich werde diese beiden Glaubenssätze ersetzen mit Glaubenssätzen die mir Spaß und Freude bringen die mich glücklich machen. Die mir ein erfülltes Leben bescheren und darüber werde ich euch in den nächsten Folgen berichten.

Ich weiß, dass diese Veränderung dieser tiefen Kern-Glaubenssätze mein Leben nachhaltig verändern wird, denn ich habe in den letzten Tagen gesehen und gemerkt, mir wurde klar, wie diese beiden Glaubenssätze ein Großteil meines Lebens beeinflusst haben, gestaltet haben, und warum ich mich seit vielen vielen Jahren, fühle als ob ich auf einem Schaukelstuhl sitze, mich bewege, ich aber keinen Fortschritt mache.

Und ich fange an jetzt richtige Fortschritte zu machen. Ich merke, das wie sich mein Leben gestaltet und, wohin die Reise geht, wohin meine Ideen gehen und wie sich mein Verhalten und meine Muster verändern und das ist ein wunderschönes Geschenk, dass mir Gott und die Liebe macht.

Und da freue ich mich drauf auf die Gespräche, auf die Reflektionen, und die Arbeit darauf, diese beiden Glaubenssätze zu verändern.

Also überlegt euch: „Wie steht ihr zu dem Tod?“ gibt es in euch ein Glaubenssatz? Gibt es in euch Überzeugungen die euch Angst machen? Die euch dahin führen, dass ihr seht, wie euch die Angst vor dem Tod in eurem Leben steuert, lenkt und regiert?

Und wenn ihr solche Glaubenssätze aufdeckt, arbeitet daran, löst sie auf, findet die Wahrheit über den Tod heraus für euch. Und diese Wahrheit muss nicht meine Wahrheit sein, aber es muss eure Wahrheit sein und sie muss sich gut anfühlen. Sie muss von der Liebe und von Gott getragen sein.

Und wenn Sie das ist dann könnt ihr voller Spaß und Freude in euer Leben gehen und euer Leben so verändern wie ihr es wollt.

Also viel Spaß dabei viel Erfolg,

Ich freue mich von Euch zu hören. Ich interessiere mich sehr für eure Meinung und für eure Sichtweisen zum Thema Tod, zum Thema Angst vor dem Tod und was danach kommt, oder vielleicht auch nicht!

Schreibt mir. Meldet euch und diskutiert mit mir darüber. Ein mega spannendes Thema, was ich auch in immer mehr und mehr Seminaren und Hörbüchern mitbekomme.

Diese Frage wird zum zentralen Punkt für unser Leben, denn wenn wir das verstanden haben, glaube ich haben wir die Grundlage für ein erfülltes, glückliches, erfolgreiches Leben gelegt. Denn dann verstehen wir was Leben ist, denn nur wenn wir den Tod verstehen, verstehen wir auch das Leben.

Also mach's gut. Viel Spaß beim noch mal hören und noch mal hören und ich hoffe ich konnte euch inspirieren, begeistern und nachdenklich machen.

Bis nächste Woche! Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

Ich wünsche es dir ganz persönlich

Dein Artur.

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