BÄM! - Der Erfolgspodcast - Folge 2
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Erfolgreiches Weltbild

Eine neue Folge von meinem Podcast ist am Start und heute geht es um ein ganz wichtiges Thema für unseren Erfolg. Unserem Weltbild!

Aber zuerst muss ich dir voller Begeisterung von ein paar Erfolgen der letzten Tage in meinem Leben berichten. Ich bin ganz fasziniert, wie mir das Leben meine Wahrheiten zurückspielt. Ich habe ja gesagt, dass dieser Podcast für mich ist und dann auch für dich bzw. für Euch. Das hat sich schon nach den ersten zwei Folgen bestätigt.

In den letzten Tagen habe ich die Folge zum Thema Kontrast zwei mal gehört und konnte meiner Mutter ganz konkret helfen Ihre Wünsche auszudrücken. Ich hab exakt die Technik angewandt, die ich im Podcast erläutert habe. Es ging um das Thema Ernährung bzw. um eine Ernährungsumstellung, die meine Mutter machen möchte. In unserer Unterhaltung sagte sie mir, wie schwer es ihr fiel und fragte ich sie nach ihren Gefühlen wenn Sie an die Ernährungsumstellung denkt. Sie sagte mir, dass sie ein komisches Gefühl hatte, so einen inneren Widerstand, dass sie sich einige Dinge nicht erlaubte. Und da war der Punkt an dem ich ansetzte! Ich fragte: was würdest du dir denn erlauben wollen? Und dann sprudelte es aus ihr heraus. Sie wollte sich erlauben glücklich zu sein, und mutig und frei! Beweglich und freudig, und sie wollte sich wieder selbst vertrauen! Da war er, der Wunsch. Sie wollte sich wieder zu selbst vertrauen um zu wissen was und welche Ernährung für sie die richtige ist.

Also führte ich sie durch einen Prozess, in dem sie sich all dieser Erlaubnis gab, die sie sich wünschte. Es flossen Tränen und Gefühle wurden freigesetzt und das erleichterte sie ungemein! Und Ihr Wunsch ist klar und deutlich, er kann jetzt in Erfüllung gehen… sie kann sich jetzt wieder vertrauen! Vielleicht gibt es noch weitere Blockaden, und dass ist fein. Ihre Klarheit zu ihren Wunsch wird sie aber genau an Ihr Ziel führen, da sie sich jetzt immer wieder an ihren Wunsch erinnern kann und sich dafür Zeit nehmen wird.

BÄM! Ich bin immer noch begeistert wie das Universum funktioniert und ich so schnell wieder von dem Podcast profitieren kann!

Und es geht noch weiter. In meiner der Arbeit hat mir das Thema Egoismus aus Folge 0 weiter geholfen. Seit über einem Jahr schaffen wir es nicht in unserer wichtigsten Unternehmenskennzahl erfolgreich zu sein. Und wir bekamen die Aufgabe Ideen zu generieren, wie wir das ändern könnten. Nach kurzer Analyse stand der Grund fest. Wir sind zu wenig egoistisch. Wir könnten sehr erfolgreich sein, wenn wir etwas egoistischer wären. Denn den vertrieblichen Erfolg haben wir. Wir haben es in der Vergangenheit nur versäumt, die Projekte dann auch mit unseren eigenen Mitarbeitern umzusetzen und so viel Auslastung an andere Geschäftseinheiten abgegeben. Wir haben sozusagen andere erfolgreich gemacht und selbst immer wieder Kritik erhalten warum wir es nicht schaffe erfolgreich zu sein. Nachdem ich meinem Chef meine Sicht auf das Thema Egoismus dargestellt hatte, haben wir schnell die Entscheidung getroffen, in Zukunft unsere Mitarbeiter vorziehen und damit auch unseren Erfolg in dieser wichtigen Erfolgkennzahl auszudrücken!

BÄM!

Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie geil dieses Gespräch mit meinem Chef war. Ich habe mich sozusagen mit meinem eigenen Podcast daran erinnert, und das Universum hat mir die Chance gegeben meine eigenen Überzeugungen zu leben. Und ich werde immer mutiger dies zu tun. Der Erfolg ist dabei der Hammer. Ich hätte das früher nie gedacht und den Mut gehabt solch ein Gespräch zu führen!

Soweit mein kleiner Exkurs in die Welt meiner aktuellen Erfolge…

Und jetzt geht es weiter in der Erfolgsreihe!

In dieser Folge geht es also um das Thema Weltbild, und wie wichtig es für mich war mein Weltbild zu verändern um erfolgreich sein zu können. Ja genau, es war eine Voraussetzung für meinen Erfolg. Und vielleicht ist es auch eine Voraussetzung für deinen zukünftigen Erfolg!

Bevor ich darin einsteige, erkläre ich dir, was ich mit Weltbild meine. Für mich ist mein Weltbild mein Verständnis wie Leben funktioniert. Also wer und was ich bin, wer das Leben erschafft und wie ich mein Leben steuere. Und an meiner Formulierung merkst du bereits, dass ich davon überzeugt bin, dass ich mein Leben erschaffe, steuere und gestalte. Dass ist ein ganz wichtiger Aspekt, ein wichtiger Glaubenssatz und sogar eine grundlegende Überzeugung in meinem Weltbild. Manch andere nennen das einen Kernglaubenssatz. Denn er hebt mich aus der Opferrolle heraus und macht mich zum aktiven Verantwortlichen und Gestalter meines Lebens. Und dass ist extrem wichtig für meinen und deinen Erfolg im Leben.

Aber ganz so einfach ist die Sache nicht. Denn in unserer Gesellschaft werden wir nicht dazu erzogen der Schöpfer unseres Lebens zu sein, unserer eigenen Realität. Uns wird so oft, und in vielfältiger Weise, immer und immer wieder erzählt, dass uns das Leben passiert. Das wir nur sehr wenig bis keinen Einfluss darauf haben und das Beste daraus machen sollten. Die Anleitungen und Tips, die wir erhalten, sind bestenfalls lückenhaft. Und fast alle Anleitungen basieren auf der Überzeugung dass wir Opfer sind. Also dass esetwas gibt, dass über uns und unser Leben bestimmt. Die Kirche ist da ein ganz prominentes Beispiel.

Bei mir begann die Einsicht zu reifen, dass ich mein Weltbild verändern müsste im Jahr 2014. Ich besuchte zu dieser Zeit einige Seminare die mich in meinem Leben, vor allem beruflich, weiter bringen sollten. Ich wollte einfach richtig erfolgreich werden. In diesen Workshops und Kursen war immer die Rede davon, dass ich mich verändern musste, um an meinem Erfolg etwas zu verändern. Dabei wurde mir klar, dass ich noch so viel akademisches Wissen anhäufen konnte, es würde mich nicht an meine Ziele bringen. Ich konnte noch so viel tun, es brachte nichts und meine Motivation war auf null. Da wurde mir die Frage gestellt: Zu wie viel Prozent bist du für dein Leben verantwortlich?

Zunächst verstand ich die Frage nicht. Warum verantwortlich für mein Leben? Ich lebe doch. Das Leben passiert. Wie kann ich für etwas Verantwortung übernehmen über dass ich keine Kontrolle habe. Ich mach halt das beste daraus. Ich handle nach all den Ratschlägen, nach all den Tipps und Tricks, die mir all die Menschen und Institutionen in meinem Leben gegeben haben, die ich bisher kannte.

Dann, einige Tage und Wochen später, erinnerte ich mich an die darauf folgenden Worte: Wie willst du etwas in deinem Leben verändern wenn du glaubst, dass du nicht dafür verantwortlich bist?

Ich müsste also die Verantwortung für mein Leben übernehmen. Aber wie ging das? Wie übernehme ich die Verantwortung für mein Leben? Das waren die Fragen, die ich mir stellte.

Es vergingen weitere Wochen und Workshops bis mir klar wurde, dass es mein Weltbild ist, dass mich glauben ließ, dass mir das Leben passierte. Und dass ich mir dieses Weltbild selbst aufgebaut hatte. Dies kam durch Sätze, die ich in meiner Kindheit gehört hatte. Nimm das Leben so wie es kommt. Mach das Beste daraus. Bleib positiv. Alles Sätze die meinen Glauben und meine Überzeugungen gestärkt hatten, dass das Leben mir geschieht und ich das Beste daraus machen sollte.

Ich durfte also mein Weltbild verändern wenn ich die Verantwortung für mein Leben übernehmen wollte. Aber womit Fange ich an?!

Ich lass viel Literatur zu diesem Thema und stieg in unterschiedliche Kulturen ein und lernte deren Weltbilder kennen. Ich verstand dabei, dass wir unsere Weltbilder jederzeit ändern können. Das war der erste Schritt. Am prägendsten war für mich die „New Age“-Bewegung und Marc Pletzer, der mir sagte, dass wir alles Schöpfer sind und unser eigenes Leben erschaffen.

Das führte mich zu den Fragen wie „wie erschaffen wir unser Leben?“ und „wodurch entsteht es! Wie funktioniert das Universum?“

Fragen um Fragen türmten sich auf und es kamen die Antworten… bis hin zu einem Buch von John Strelecky. Dem Café am Rande der Welt. Dort wurde die Frage gestellt: wer bin ich? Und diese Frage trieb mich um. Wer bin ich und was bin ich? Die Schlüsselfragen, wenn man sein Weltbild verstehen und verändern möchte.

Und da war ich nun. Mir war klar, dass ich in meinem Weltbild das Opfer einer Welt bin die mit mir macht, was sie will. Meine Aufgabe war es das Beste daraus zu machen. Im Kern meines Weltbildes war ich also „ein Opfer“ und nicht der Schöpfer meines Lebens. Dass war also der Ansatzpunkt. Wie konnte ich das verändern?

Auf diese Frage hin bekam ich wiederum einen Tip von Marc Pletzer. Vielleicht möchtest du dir andere Fragen stellen. Wenn dein Leben so wie du es lebst nicht dass ist wie du es willst, ist es vielleicht falsch! Dann müsstest du nach deinem richtigen Leben suchen und dir die Frage stellen: wie ist mein Leben in Richtig!?

Und das tat ich. Diese Frage lies mich für Jahre nicht mehr los und ich fragte mich immer häufiger:

Wie ist mein Leben in richtig?!

Marc A. Pletzer Und mein Leben veränderte sich! Ich bekam wieder Antworten, die ich testen und ausprobieren konnte. Und sie funktionierten, bis heute. Ich fing an mein richtiges Leben zu leben. Also nicht als Opfer, sondern als Schöpfer. Das impliziert die Frage nämlich. Dass Gegenteil von Opfer ist nicht Täter, sondern der Schöpfer. Ich lernte also mein Leben als Schöpfer zu leben. Schritt für Schritt.

Heute weiß ich, dass wir die Wahl haben, welches Leben wir leben. Das eines Opfers oder das eines Schöpfers.

Die Auswirkungen sind natürlich signifikant. Inzwischen kann ich für all meine Erlebnisse im Leben die volle Verantwortung übernehmen, sogar für Krankheiten und Katastrophen. Ich habe alles in meinem Leben erschaffen. Mir ist sogar bewusst, dass ich meinen Beitrag zu Corona geleistet habe. Denn ich habe mir etwas gewünscht, dass die Gesellschaft wachrüttelt und in eine andere Richtung lenkt. Das ist mir voll bewusst. Und deshalb weiß ich auch, dass wir daraus gestärkt hervorgehen werden. Denn unsere andere Zukunft wird besser. Das weiß ich, weil ich inzwischen auch weiß worauf unser Universum basiert! Ich weiß worauf alles gründet. Aber das ist eine weitere Folge wert!

Ich kann dir nur sagen, es lohnt sich. Es lohnt sich, sich auf die Reise zu machen und dran zu bleiben. Und es lohnt sich, sich diese Frage zu stellen:

„Wie ist mein Leben in richtig!“

Und wundere dich bitte nicht, wenn Du wirklich krasse Antworten darauf erhältst, an die Du nie gedacht hättest.

So ist es mir auf jeden Fall gegangen. Die Antworten waren einfach zu schön und zu einfach um wahr zu sein. Aber ich bin Ihnen nachgegangen und habe Sie ausprobiert. Und jetzt steht ich hier und genieße mein MEGA BÄM! geiles Leben.

Boa, dass ist viel Stoff zum nachdenken. Und es gäbe noch viel mehr darüber zu sagen. Denkt darüber nach und sei offen für die Antworten, die in dein Leben treten. Auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Und schreib mir. Stelle mir Fragen. Ich freue mich über deine Fragen und unseren Austausch!

Also, bis zum nächsten Mal!

Dein Artur

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