BÄM! - Der Erfolgspodcast - Folge 11
Play • 12 min
Gelassenheit macht erfolgreich

Wow! Hier bin ich wieder mit einer neuen Folge. Folge 11. ich kann es kaum fassen, dass ich jetzt schon fast 3 Monate online bin mit meinem Podcast. Und ich bin fasziniert was für eine Erfahrung das ist.

Gerade in den letzten 2 Wochen, in denen ich ein Tief hatte. Also nicht unbedingt im Sinne eines Erfolgstiefs, aber im Sinne eines Gefühlstiefs. Manches lief nicht wie gewollt. Mein Essverhalten hat sich geändert, es hat geschwankt und ich hatte Heißhunger. Das kannte ich gar nicht mehr. Und dann meine Bewegung. Die ist auch weniger geworden.

Und ich habe mich gefragt was los ist mit mir. Und nach 2 Wochen bin ich endlich darauf gekommen. Meine Arbeit ist los mit mir. Ich habe festgestellt, dass ich mit meiner Arbeitsstelle und mit den Erwartungen, die an mich gestellt werden unglücklich bin. Also nicht unglücklich weil diese Erwartungen an mich gestellt werden, sondern dass ich unglücklich bin wenn ich mich diesen Erwartungen hingebe bzw. diesen Hingeben würde. Das ist mir klar geworden.

Und mir ist klar geworden, das mein Gehirn zwischen Vorstellung und Realität keinen Unterschied macht. Es kann nicht unterscheiden ob ich nur an diese Zukunft denke oder ob ich diese erlebe.

Das ist schon total faszinierend. Ich habe tatsächlich in den letzten 2 Wochen viel darüber nachgedacht, was ich mit dem Feedback meiner Kollegen machen soll und ob ich mich und mein Verhalten anpassen sollte. Und ich habe Maßnahmen ergriffen das zu tun und bin sofort in ein Loch gefallen. In ein Zustands- und Gefühlsloch. Ich habe mich verwirrt gefühlt und war etwas orientierungslos. Und ich habe mich gefragt woher das kommt.

Jetzt ist es mit klar. Ich darf lernen noch mehr zu mir und meinen Gefühlen zu stehen und meinen Weg weiter gehen. Auch wenn kritisches Feedback auf mich einprasselt. Auch wenn Dinge mal nicht so laufen wie gedacht. Auch mal Gedanken kommen die komisch sind und sich negativ anfühlen. Auch mal wenn ich meine Orientierung verliere und sich Dinge scheinbar willkürlich in meinem Leben ändern.

Und letztendlich ist mir klar geworden, dass sich die Dinge ja verändern müssen während ich meinen Weg gehe. Wenn ich meine Glaubenssätze so radikal ändere wie ich es in den letzten Wochen getan habe. Was habe ich erwartet? Dass es geschmeidig geht? Dass es abrupt geht?

Nein, ich habe es einfach unterschätzt was es bedeutet mehr zu mir und meinem eingeschlagenen Weg zu stehen. Diesen weiter zu gehen und auf mich, Gott und das Universum zu vertrauen.

Denn das ist dass, an was ich mich in den letzten Tagen erinnert habe. Dass ich vertrauen darf. Und das tue ich seit einigen Tagen wieder sehr viel bewusster. Und dass ich Gelassen werden darf. Denn Gelassenheit hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Und ich vertraue in die Liebe und in Gott. Und ich vertraue dem Universum. Das ist mir nochmal klar geworden und seit dem ich mich erinnere verändert sich meine Wahrnehmung von meinem Leben wieder. Seitdem ich mein Vertrauen wieder bewusster in den Vordergrund stelle, desto gelassener werde ich und desto schöner wird wieder mein Leben.

Ich denke, dass dieses Vertrauen und die Gelassenheit die damit einher geht ganz wichtige Erfolgsfaktor sind. Denn diese Gelassenheit bringt auch wieder Zuversicht in meine Gedanken und ordnet meine Gedanken in eine Harmonie, die meine Zukunft wieder weich und harmonisch erscheinen lässt. Und die Resultate sprechen für sich.

Mein Essverhalten normalisiert sich wieder. Meine Stimmung steigt. Mein Tatendrang wir größer und meine Freude steigt wieder mehr und mehr in mir auf!

Das sind alles gute Zeichen. Gute Gefühle die mir den Weg weisen. Den Weg weisen etwas Gas raus zu nehmen und die Veränderung in meinem Leben langsamer anzugehen und wirken zu lassen. Mich auf mich und mein Gefühl zu verlassen und die Liebe führen zu lassen. Und dass tut sie durch mein Gefühl. All die Massnahmen, die ich eingeleitet habe zeigen Wirkung.

Ich habe auf mein Gefühl gehört und mich weniger bewegt. Ich habe nach Lust und Laune gegessen und ich habe einige Tage auf der Couch verbracht. Nichts getan. Und bin einfach meinem Gefühl gefolgt. Das hatte ich in den letzten Wochen vergessen. Da hat mein Verstand das Heft in die Hand genommen. Das ist mir jetzt klar geworden.

Aber wie komme ich aus einem negativen Zustand wieder in einen Zustand von Gelassenheit und Vertrauen, von Zuversicht?

Ich habe es geschafft, in dem ich mich an die Worte von Gott erinnert habe, die er immer wieder in Gespräche mit Gott preis gibt.

Und zwar: „es gibt nichts zu tun“

Diese Worte haben mich raus geholt aus meinem Zustand. Ich habe mir immer wieder gesagt, ganz egal was es ist Artur, es gibt nichts zu tun. Folge einfach deinem Gefühl. Auch wenn es die sagt dich für 4 Stunden auf die Couch zu legen. Dann tu es. Und das habe ich getan. Und ich habe lang geschlafen. Weniger Spaziergänge unternommen und mehr Zeit in Gesprächen verbracht. Mit Freunden und mit meiner Mutter.

Ich habe an einem Tag zwei Tafeln Schokolade gegessen, ein Stück Kuchen und 3 Laugenstangen. Weil es mir ganz einfach danach war. Das alles war zusätzlich zu meinem normalen Ernährungsplan. Wow. Mindestens 2000 kcal zu viel. Was soll’s. Es hat gut getan. Und 3 Tage später ist wieder alles gut. Kein Heißhunger mehr. Sondern Gelassenheit. Dieser Satz erdet mich unheimlich. Er führt mir immer wieder vor Augen, dass ich hier bin um mein Leben zu genießen. Um zwei Gänge runter zu schalten. Und er führt mir vor Augen, dass ich mit nichts gehen werde… außer meinem Gefühl. Also meinem Gefühl mein Leben genossen zu haben. Und dass entschleunigt mich ungemein.

Also merkt euch den Satz: es gibt nichts zu tun. Dafür sind wir da. Um nichts zu tun und unser Leben zu genießen.

Das bedeutet nicht, dass ich auf nichts mehr Lust habe. Ganz im Gegenteil. Gerade wenn ich entschleunige bekommen ich wieder ganz viel Lust mein Leben aktiv zu gestalten und anzugreifen, nach vorne zu gehen. Es kommt mir wie ein Boxenstop bei einem Autorennen vor. Nach diesem Stop ist mein Auto und ich in noch besserer Verfassung um top fit und in voller Vitalität bis ans Ende des Rennens zu kommen und noch mehr Spaß dabei zu empfinden, da jetzt das Handling besser ist, der Grip der Reifen höhere Kurvengeschwindigkeiten zulässt und ich viel besser überholen kann. Mein Kopf ist frei, er hatte eine Pause und kann die Dinge die vor mir liegen klarer Betrachten und Angehen. Meine Arme haben eine Pause bekommen und können jetzt wieder kräftiger lenken und umschalten.

Das Zweite das ich tue um aus solchen Situationen heraus zu kommen ist zu kommunizieren. Ich telefoniere viel und teile meinen Mitmenschen meine Gefühle und Gedanken mit. Und mit diesem Mitteilen denke ich darüber nach und mache meine Gedanken und Gefühle greifbar und damit veränderbar. Und dann verändere ich meine Gedanken und Gefühle in diesen Gesprächen. Ich fasse Entschlüsse und treffe Entscheidungen was mir diese Gefühle sagen wollen und handle danach.

Damit geht es mir besser. Ich kann das richtig fühlen, wie nach 15-20 Minuten sich mein Zustand, meine Gefühle und meine Laune sich verändern. Wie Klarheit einzieht in meinem Kopf und wie sich das auf mein Gemüt auswirkt.

Und dann werde ich Gelassen. Denn die Klarheit führt bei mir zu inneren Ruhe, und auf diese Ruhe folgt Gelassenheit und dann auch wieder mein Vertrauen und so geht die Spirale immer mehr in die Liebe und mein Gefühl von Geborgenheit und Freude.

Dann macht mir das Leben wieder mehr Spaß und das ist mein Indikator dass ich auf meinem Weg bin. Denn Spaß und Freude sind für mich der Sinn des Lebens und meine Orientierung.

Und dass ist der dritte Punkt der mir hilft. Ich weiß was meine Orientierung ist. Ich kenne das Ergebnis meiner Arbeit und weiß ob ich noch etwas zu tun habe dass es mir besser geht, oder ob ich schon auf dem Weg dorthin bin. Und für mich sind das Gefühl von Spaß und Freude meine Eckpfeiler für ein glückliches, erfülltes und erfolgreiches Leben! BÄM!

Here I am. Wieder auf dem Weg erfolgreich zu sein.

Was sind denn deine Strategien um aus einem Tief heraus zu kommen? Meine sind die 3 eben genannten.

Und mir sind diese Strategien ganz bewusst. Ich nutze sie jedes Mal wenn ich in ein Tief verfalle und es dauert nie länger als 1-2 Wochen bis ich wieder in positiven Schwingungen und Gefühlen bin.

Ich folge meinem Gefühl, mach mir klar das es nichts zu tun gibt und kommuniziere sehr viel.

Das führt mich in die Ruhe und Gelassenheit um mein Leben wieder zu genießen. Mein Vertrauen zu schöpfen und in die Klarheit mich von der Liebe, Gott und dem Universum führen zu lassen.

Und dann geht es steil bergauf!

Und diesen Anstieg gehe ich dann mit Spaß und Freude. Und so ist es auch dieses Mal. Ich merke schon wie der Spaß und die Freude wiederkehren.

Und so lass ich dich mit diesem positiven Ende meiner wöchentlichen Geschichte den Sonntag genießen und wünsche dir einen tollen Start in die neue Woche!

BÄM! Ich freu mich drauf!

Dein Artur

Search
Clear search
Close search
Google apps
Main menu