Die Welt aus der Sicht eines Idioten | "Serotonin" von Michel Houellebecq
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Michel Houellebecqs im Jahr 2019 erschienener Roman "Serotonin" erinnert stark an sein Debüt "Ausweitung der Kampfzone". Wieder steigt ein normaler Angestellter aus seinem geregelten Leben aus, verzweifelt an der Welt und an sich selbst. Was vor zwanzig Jahren als aufsehenerregende Provokation noch funktionierte, ist in "Serotonin" aber nun zu einer nur noch schwer zu ertragenden Masche des ewigen Enfant terrible der Literatur geworden. Eine Rezension

Meine Website: "Anton Weyrothers Literaturbetrieb"

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