Investoren zwischen Baubedürfnis und Baulandbeschluss
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Die große Herausforderung Frankfurt boomt. Die Arbeitsplätze wachsen, die Geburtenzahl ist weiter auf dem Vormarsch. Der Brexit führt zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Bis zum Jahr 2030 soll Frankfurt 830.000 Einwohner haben. Um ausreichend Wohnraum zu schaffen, wird gebaut, gebaut und gebaut. Aber es scheint nicht zu reichen. Es gibt ein integriertes Stadtentwicklungskonzept 2030+. Frankfurt soll urbaner werden, die Stadt soll sich auszeichnen durch eine höhere Dichte und Nutzungsmischung. Weil es Fälle gibt, in denen Investoren durch Leerstand von Gebäuden profitiert haben, gab es den Baulandbeschluss, der dazu führt, dass nur ein kleiner Teil der zu bauenden Immobilien frei verkäuflich ist. Der Rest unterliegt vielfältigen Restriktionen. Was städtepolitisch sinnvoll ist, macht Investoren jedoch zu schaffen. Das zeigt sich in einer lebendigen virtuellen Diskussion.
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