Schiffe versenken auf virologisch
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Die Kreuzfahrtindustrie erlebte gerade nach der Jahrtausendwende einen Boom der Superlative. Die beständig wachsenden Kreuzfahrtschiffe waren längst nicht mehr nur schwimmende Hotels, sondern wahre Städte auf unseren Ozeanen, und machten die Welt für jedermann erreichbar. Ein kleines Coronavirus stoppte diesen Trend nun jedoch unvermittelt. Die Kreuzfahrtindustrie dieser Tage ist schwer angeschlagen und fährt seit einem Jahr Milliardenverluste ein. In einigen Teilen der Welt werden die einstigen Luxusliner bereits verschrottet und Reedereien kurzerhand abgewickelt. Da stellt sich die Frage, wie es zukünftig in der Branche weitergehen soll? Welche Innovationen entstehen möglicherweise aus dieser aktuellen Ausnahmesituation? Zu diesem Thema hat die Deutsche Gesellschaft für Schiffahrts- und Marinegeschichte e. V. (DGSM) in dieser Podcast-Folge einen langjährigen Kenner der Szene zu Gast. Udo Horn ist freier Autor und Schifffahrtsjournalist, ein echter Experte auf diesem Gebiet.

(Copyright: Musik "Star of the County Down" rocavaco (ft. Javolenus, nickleus, rocavaco), ccMixter 2012; Musik "Trick or Treat" (Alan McKinney) sowie Soundeffekt "Transport Ship Horn Loud" (Felix Blume) von https://www.zapsplat.com)

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