Landschaftsgärtnerin Elena, 25: Warum sie gern auf Bäume klettert und wie der Klimawandel ihre Arbeit beeinflusst
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Bäume pflanzen und Blumen gießen – diese Vorstellung hatte Elena Shahidinejad von ihrem zukünftigen Beruf, bevor sie ihre Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin begann. Doch der Garten- und Landschaftsbau ist viel mehr als das: Entwässerungsrohre verlegen, Wege pflastern, Mauern und Terrassen bauen – das alles gehört genauso zum Job, wie Pflanzen zu pflegen. Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner arbeiten eher auf einer Baustelle als einfach nur in einem Garten.

Laut der Langzeitstudie »Good Work Project« von Harvard-Professor Howard Gardner sind Gärtnerinnen, neben Floristen, am glücklichsten in ihrem Beruf – trotz der schweren körperlichen Arbeit und der eher durchschnittlichen Bezahlung. Shahidinejad kann Gardners Ergebnis für sich bestätigen: »Ich finde es wunderschön, in der Natur zu sein.«

Shahidinejad sagt, sie sei schon als Kind gern auf Bäume geklettert oder habe sich beim gemeinsamen Spazierengehen mit dem Vater Pflanzen erklären lassen. Daheim im Kinderzimmer habe sie am liebsten gebastelt und gezeichnet.

Mittlerweile kann die 25-Jährige ihre Leidenschaften auch beruflich ausleben. Nachdem sie vor zwei Jahren ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, studiert sie mittlerweile Landschaftsarchitektur in Geisenheim und arbeitet nebenbei in der Baumpflege. Das heißt, sie steigt – gesichert an einem Seil oder mithilfe einer Hebebühne – auf Bäume, um Äste abzusägen und den Baum so gesund zu halten.

Wie motiviert sie sich, selbst bei Kälte und Regen draußen zu arbeiten? Wie beeinflusst der Klimawandel ihre Arbeit? Gärtnert sie auch privat? Und kennt sie die Namen aller heimischen Pflanzen?

Über diese und weitere Fragen haben wir mit Elena Shahidinejad gesprochen.

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Sie war erfolgreiche Geschäftsführerin des Bekleidungsherstellers Patagonia und spielte eine entscheidende Rolle beim Aufbau des Unternehmens. Und ließ dann alles zurück, um in die Wildnis des eigentlichen Patagoniens in Chile zu ziehen. Für den Naturschutz – und für die Liebe.⁠ Unser Gast dieser Folge ist Kristine Tompkins, Umweltschützerin und Präsidentin von Tompkins Conservation. Seit mittlerweile drei Jahrzehnten setzt sie sich unermüdlich für den Naturschutz ein. Was sie dabei mit ihrem (mittlerweile verstorbenen) Mann Doug Tompkins erreicht hat, ist mehr als beachtlich. Doug arbeitete ähnlich wie sie in seinem ersten Leben sehr erfolgreich im Markt für Outdoor-Bekleidung. Er war Mitgründer von “The North Face” und von "Esprit", und verdiente damit viele Millionen Dollar. Mit dem erwirtschafteten Geld kauften Kristine und er nach ihrem "Ausstieg" Privatland in Chile und Argentinien auf, um es aufwändig zu renaturieren, zu Schutzgebieten zusammenzufügen und diese schließlich als Nationalparks der Regierung zu übergeben, um dieses Land so für immer zu schützen. ⁠Allein in Chile wurden auf diese Weise neue Nationalparks mit einer Fläche geschaffen, die größer ist als die der gesamten Schweiz.⁠ Als Präsidentin von Tompkins Conservation beaufsichtigt Kristine eine Vielzahl von Projekten in Chile und Argentinien, die auf die Gründung weiterer Naturschutzgebiete und Parks abzielen und das Artensterben aufhalten sollen.⁠ https://www.tompkinsconservation.org/ // Unterstützung // Bitte unterstützt Weltwach finanziell: Konto: Erik Lorenz IBAN: DE55100110012627535212 // BIC: NTSBDEB1XXX Paypal: www.paypal.com/paypalme/weltwach Supporters Club: https://weltwach.de/supporters-club/   See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
1 hr 8 min
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