#162 Trauma und falsch verstandene Verantwortung
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Ich bin hier mit meiner lieben Freundin und Kollegin Kathi Kleff für einen neuen Fragen Freitag verbunden. Wir bewegen heute zwei sehr spannende Fragen von Hörerinnen. Es geht in der ersten Frage darum, wie wir damit umgehen können, wenn wir andere Menschen sehen, die selbst auch schwer tragen und das Gefühl haben, dass die nicht genug für sich tun. Wie können wir uns dann positionieren und uns auch innerlich ausrichten?

In der zweiten Frage geht es darum, wie wir uns in der Beziehung zu einem Elternteil als Erwachsene innerlich klar und liebevoll und wohlwollend ausrichten können, wenn uns deutlich wird, dass das, was wir immer schon gesucht und uns gewünscht haben, auch heute leider nicht wirklich zu finden ist.

Zwei spannende Fragen, und wir wünschen euch viel wertvoller Erkenntnisse beim Lauschen und eine wohltuende Inspiration.

In dieser Folge erfährst du... 

  • Woher der Wunsch kommt, andere Menschen in Bewegung zu bringen, ihre Probleme anzugehen 
  • Welche Arten der Kompensation es gibt 
  • Warum du andere Menschen nicht dazu drängen solltest, sich ihren Problemen zu stellen 
  • Wie sich Parentifizierung und aufopfernde Elternteile auf uns auswirken 

Shownotes: 

#17 Helfen, ohne Kraft zu verlieren

#120 Parentifizierung – vom Schmerz, stark sein zu müssen  

#102 Wenn Verständnis toxisch wird 

#107 Abgrenzung bei Entwicklungstrauma  

#112 Trauma und die Suche nach Sicherheit  

#51 Entwicklungstrauma verstehen 

 
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