Darmkrebsvorsorge: Die beste Waffe in der Früherkennung! Mit Dr. Jens Aschenbeck
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Wann sollte ich zur Darmkrebsvorsorge gehen? Und ist eine Darmspiegelung wirklich so unangenehm?

Sie ist die einzige Vorsorgeuntersuchung, die Krebs nicht nur erkennen, sondern sogar verhindern kann: die Darmspiegelung. Jedes Jahr verhindert sie tausende Darmkrebsfälle, aber es könnten viel mehr sein – wenn die Prozedur nicht so Scham- und Angst-behaftet wäre. Aber ist sie wirklich so unangenehm? Was passiert bei einer Darmspiegelung genau? Und wann sollte ich zur Darmkrebsvorsorge gehen? Darüber spricht Dr. Yael Adler heute mit dem Magen- und Darm-Arzt Dr. Jens Aschenbeck. Dr. Aschenbeck ist einer der bekanntesten Darmkrebs-Experten, er leitet die Arbeitsgruppe Kolorektales Karzinom im Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (BNG) und engagiert sich auch in der Forschung an neuen Untersuchungsmethoden.

In dieser Folge von „Ist das noch gesund?“ beantwortet Jens Aschenbeck Fragen wie:

  • Kann ich nicht auch mit einem Stuhltest Darmkrebs erkennen?
  • Was kann ich selbst gegen Darmkrebs tun?
  • Wie werden bei der Darmspiegelung Polypen entfernt?
  • Tut die Darmspiegelung weh?
  • Kann es bei der Darmspiegelung zu Blutungen kommen?

Weitere Informationen der Techniker zur Darmkrebsvorsorge:

www.tk.de/techniker/2019046

Informationen der Felix-Burda-Stiftung:

https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge

Informationen zur Darmkrebsvorsorge der Stiftung Lebensblicke:

https://www.lebensblicke.de/darmkrebs/vorsorge/

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