Stottern: Wir beantworten eure Fragen
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Antworten mit Dr. Yael Adler

Warum stottert mein Vater, wenn er sich aufregt? Fühlen sich Stotterer in Zoom-Videocalls wohler oder am Telefon? Wann sollte ich mein Kind zu Stottertherapie schicken?

Das sind nur ein paar der Fragen, die Ihr uns nach unserer Folge über das Stottern mit der Patholinguistin Dr. Grit Mallien geschickt habt. Antworten gibt es in dieser Feedback-Folge mit Dr. Yael Adler, auch auf die Fragen:

Warum kann man überhaupt in manchen Situationen flüssiger sprechen als in anderen? Spielen eigentlich auch Gefühle eine Rolle beim Stottern? Also stottert man mehr oder weniger, je nachdem, ob man über etwas Schönes oder Schlimmes redet? Was können Eltern jetzt tun, deren Kinder in einer Stotter-Therapie sind? Die dürfen ja nicht mehr raus. Helfen Entspannungs- oder Achtsamkeitstechniken wie Meditation gegen Stottern? Gibt es beim Stottern auch körperliche Symptome, verkrampfen sich zum Beispiel die Gesichtsmuskeln? Was ist mit den Geschwistern meines stotternden Kindes? Was muss ich tun, um sie mitzunehmen – ohne sie zu überfordern oder in die zweite Reihe zu stellen? Werden Lehrer darin ausgebildet, Stottern bei Kindern zu erkennen und damit umzugehen?

Wenn auch Ihr Fragen zu einem unserer Podcast-Themen für eine Feedback-Folge stellen wollt, schickt uns eine Voicemail oder schreibt uns an podcast@tk.de.

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