61 - Asiens neue Freiheit
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Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau
Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau
Nils Steinkopff - Inspiriert durch Warren Buffett, Benjamin Graham, Andre K
Die Gefahren des MSCI World Index
Lerne jetzt wie Investieren funktioniert: https://nilssteinkopff.de/ Zusammenfassung: Moin, Nils hier, in der heutigen Folge werden wir darĂŒber sprechen was der MSCI World ist, wie er sich zusammensetzt, wie die Performance sich aus Portfoliomanagement Sicht in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Risiken er birgt. Im Prinzip ist der MSCI World der Versuch die Weltwirtschaft zu reprĂ€sentieren, wobei das ganze nur nĂ€herungsweise funktioniert. Die GrĂŒnde liegen darin, dass man nicht in alle Unternehmen der Welt investieren kann, weil diese entweder nicht alle Börsennotiert, oder nicht groß genug sind. Durch den MSCI World Index werden jedoch die “wichtigsten LĂ€nder”, welche sich aus 23 Industrienationen zusammensetzen abgebildet und in diesen dann in die grĂ¶ĂŸten Unternehmen investiert, was dazu fĂŒhrt dass aktuell ungefĂ€hr 1.600 Unternehmen im MSCI World Index zu finden sind. Diese machen bereits 85% der freien Marktkapitalisierung aus und reprĂ€sentieren damit schon einen ordentlichen Teil der gesamten Weltwirtschaft. Was in MSCI World ganz klar fehlt sind SchwellenlĂ€nder und kleine Unternehmen. Zudem haben wir durch die Marktkapitalisierte Gewichtung immer das Problem, dass große oder teure Unternehmen einfach generell ĂŒbergewichten. Ein Tesla zum Beispiel stellt aktuell mit 1% des gesamten MSCI World Index dar und ist im VerhĂ€ltnis zu seinen Gewinnen sehr stark ĂŒbergewichtet. Diese Verzerrung ist Teil der Marktkapitalisierten Gewichtung, mit der der MSCI World Index aufgebaut wird. Das Gegenteil einer gleichmĂ€ĂŸige Gewichtung, bei der man jedes der 1.600 Unternehmen mit dem gleichen Teil gewichten wĂŒrde, wĂŒrde dazu fĂŒhren dass jedes dieser Unternehmen 1/1.600 des MSCI World reprĂ€sentiert - doch dem ist nicht so. Dadurch entsteht das Problem, dass jede Blase, jedes Unternehmen das besonders groß ist, auch jedes Land und auch jede Region ĂŒbergewichtet wird, die gerade besonders stark ist. Die aktuellen Top-10 Positionen des MSCI World Index sind Apple, Microsoft, Amazon, Facebook, Alphabet, Tesla, Johnson Johnson, JP Morgan Chase und Visa im MSCI. Dabei machen Apple mit 4,4%, Microsoft mit 3% und Amazon mit 2,7% bereits 10% des MSCI World Index aus. Auch wenn das derzeit nicht die schlechtesten Unternehmen sind, sei gesagt, dass die Performance eines solchen Index mit der Performance dieser Unternehmen steht und fĂ€llt. Interessant ist ebenfalls die Sektorgewichtung im MSCI World, die sich zur HĂ€lfte aus nur drei Branchen, der IT-, der Gesundheitsbranche und Finanzwerten zusammensetzt. Auch sind ein Anteil von 66,1% der Unternehmen im MSCI World aus den USA, was eine leichte regionale Übergewichtung darstellt, die kritisch zu sehen ist, wenn man ein ausgeglichenes Portfolio haben will. Am Ende ist das eine Meinungssache die auf makroökonomischer Ebene bewertet werden, ob die USA die Region ist, die man aus makroökonomischer Sicht als die Gewinnerregion der nĂ€chsten Jahre sieht. Wenn man der Meinung ist, ist man gut aufgestellt. Wenn man aber sagt dass die USA gegenĂŒber Asien, SĂŒdostasien bzw. der SchwellenlĂ€nder das Nachsehen haben werden, dann ist die Übergewichtung dort ein bisschen hoch. Man könnte sich natĂŒrlich klassisch das Kommersche Weltportfolio angucken und dem SchwellenlĂ€nder hinzumischen. Das wĂŒrde zumindest das Problem der regionalen Übergewichtung reduzieren. Das zweite Problem besteht darin, dass kleine Unternehmen ignoriert werden bzw. untergewichtet sind. Um ein ausgeglichenes Portfolio als passives Investment im Bereich der Aktien, bei dem nur die BerĂŒcksichtigung der Assetklasse der Aktien, ohne die Beimischung anderer Assets wie Immobilienfonds, Anleihen oder anderer Anlagen mit geringerem Risiko als Aktien (die durchaus sinnvoll wĂ€re), aufzusetzen, könnte man zum Beispiel ĂŒber das Hinzumischen eines MSCI Emerging Markets oder eines MSCI Europe Small Cap die Gewichtung adjustieren. Wenn man in den USA der Small Cap Untergewichtung entgegenwirken will, kann zum Beispiel der Russell 2000 mit hinzugefĂŒgt werden. Dadurch wĂŒrde die Über- bzw. Untergewichtungen etwas ausgeglichen werden. Ich selbst bin kein Fan von rein statischem passiven Investieren und eher ein Vertreter vom Portfoliomanagement, bei dem geschaut wird, welche makroökonomischen EinflĂŒsse auf nationaler Ebenen bzw. auf staatlicher Ebene stattfinden und passe mein Depot ĂŒber die nĂ€chsten Jahre auch daran an. DafĂŒr ist der MSCI World Index zu unspezifisch als Werkzeug, als dass ich damit Anpassungen in bestimmte Richtungen machen kann. FĂŒr das Modell, kein aktives Management, sondern nur ein passives Portfolio zu haben, ist aus meiner Sicht der MSCI World ungleichmĂ€ĂŸig gewichtet. Kommers Ansatz in Kombination mit dem MSCI EM ist da schon bessern, wo auch da noch die Small-Caps und Europa untergewichtet sind. Danke fĂŒrs Zuhören! - Erfahre mehr auf: https://nilssteinkopff.de/ -------------------- Abonniere mich auf Youtube oder auf iTunes - https://www.youtube.com/c/nilssteinkopff --------------------
11 min
Einkommensinvestoren-Podcast
Einkommensinvestoren-Podcast
Anton Gneupel und Luis Pazos
Folge 21: RĂŒckblick und Ausblick
Themenschwerpunkt: RĂŒckblick und Ausblick Einmal ist keinmal, zweimal ist Tradition und dreimal ist Brauchtum. GemĂ€ĂŸ dieses alten rheinischen Mottos werfen wir in der Neujahrsfolge des Einkommensinvestoren-Podcasts den traditionellen Blick zurĂŒck sowie nach vorne. Im Einzelnen gehen wir in der 21. Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts wie schon vor zwölf Monaten auf nachfolgende Punkte ein, bevor wir den ersten Beitrag des Jahres wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats abschließen: Wie hat sich unser Gemeinschaftsprojekt im Jahr 2020 sowie im Vergleich zum Start im Mai des Vorjahres entwickelt? Wie sind unsere Einzelprojekte und Finanzanlagen in den vergangenen zwölf Monaten verlaufen? Was waren im Jahr 2020 geschĂ€ftlich und finanziell unsere persönlichen Erfolge und Misserfolge? Welche unserer eigenen Investitionen im Wertpapierbereich sind besonders gut, welche besonders schlecht gelaufen? Welche Änderungen planen wir im Jahr 2021? Was sind basierend auf unserer ebenfalls traditionellen Umfrage die fĂŒnf beliebtesten Hochdividendenwerte unserer Hörer? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die HICL Infrastructure Company Limited sowie die RM Secured Direct Lending PLC und damit gleich zwei britische Sammelanlage, die sich einerseits auf Infrastrukturanlagen, andererseits auf Projektfinanzierungen spezialisiert haben. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus DĂŒsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an ĂŒber 120 BörsenplĂ€tzen. Und das zu Ă€ußerst niedrigen GebĂŒhren, vor allem an den fĂŒr Einkommensinvestoren interessanten angelsĂ€chsischen Börsen. Kosten fĂŒr die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende DepotgebĂŒhren.
1 hr 6 min
Börsenradio to go Marktbericht
Börsenradio to go Marktbericht
Börsen Radio Network AG
Marktbericht Do. 21.01.2021 - Biden-Freude hÀlt nicht bis Börsenschluss, EZB ohne Impulse, DAX unter 14.000
Die Freude ĂŒber den neuen US-PrĂ€sidenten Joe Biden setzt sich auch am Tag nach seinem Amtsantritt fort, zumindest machte es zunĂ€chst den Anschein: Neue Rekorde an der Wall Street, aber auch bei MDAX und SDAX, der DAX ĂŒber 14.000 Punkten. Dann kam die EZB-Sitzung inklusive Christine Lagarde Rede und ohne neue Erkenntnisse oder Impulse. Daraufhin gaben die Börsen ihre Gewinne wieder ab: die Wall Street bis Xetra-Schluss auf etwa Null, der DAX sogar ins Minus mit -0,1 % und 13.907. Die 14.000 erweist sich mal wieder als nicht nachhaltig ĂŒberwindbar. Der ATX in Wien verliert 0,1 % auf 3.024 Punkte. Am Donnerstagabend steht noch der EU-Gipfel an, dort wird es vor allem um gemeinsame Coronamaßnahmen gehen. Auch Grenzschließungen sind in der Diskussion. Angela Merkel hat diese bereits abgelehnt. Gewinner waren am Donnerstag die Aktien, die schon 2020 als Lockdown-Gewinner oder Stay-at-Home-Aktien bezeichnet wurden: Firmen wie Hellofresh, Shop Apotheke und Delivery Hero. Letztere fĂŒhrten die DAX-Gewinnerliste an mit +3,6 %, weitere Gewinner waren die Autobauer, VW mit +2,8 % Daimler mit +2 %, auch Infineon, Conti und BMW vorne mit dabei. Verlierer waren Linde mit -1,6 %, die MĂŒnchener RĂŒck mit -1,8 % und Schlusslicht MTU mit -4,6 %. In den USA war Aluminiumkonzern Alcoa ein großer Verlierer mit zweistelligem Minus. Am Mittwochabend waren nach Börsenschluss Zahlen veröffentlicht worden, die die Erwartungen eigentlich ĂŒbertroffen haben. Die Aktie war aber zuletzt gut gelaufen und der Ausblick ist schwach. Ebenfalls deutliches Minus verzeichnet die Aktie von Fluggesellschaft United Airlines. Hier verstimmt hat die Anleger die Aussage, dass erst 2023 wieder Gewinne auf Vorcoronaniveau erreicht werden können. Hören Sie Dr. Jörg KrĂ€mer Chefvolkswirt der Commerzbank zum Kurs des neuen US-PrĂ€sidenten Joe Biden, David Hartmann von Vontobel zu den Impfstoffherstellern, Falko Block von der DZ Bank zur möglicherweise drohenden Inflation, Unidevice CEO Dr. Christian Pahl zu den Jahreszahlen 2020 und GBC Analyst Marcel Goldmann zum KFM Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds.
12 min
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